Bewerbungen sind noch bis 15. Dezember 2015 möglich

Deutsche Umwelthilfe bietet Strategie-Check für Stadtwerke an

Stadtwerke, die ihre Überlegungen zur Energieeffizienz einem Strategiecheck unterziehen wollen können sich dafür bei der Deutschen Umwelthilfe bewerben.

Stadtwerke spielen eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz und für eine dezentrale Energiewende. Deshalb bietet die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) für kommunale Energieversorger ab sofort einen kostenlosen "Strategie-Check" an, für den sich Stadtwerke in ganz Deutschland bewerben können. Ziel ist die Entwicklung einer unternehmenseigenen Klimaschutzstrategie sowie die Verringerung von Treibhausgasemissionen.

Ein Beratungsteam der DUH erarbeitet vor Ort mit den Mitarbeitern der ausgewählten Stadtwerke in bis zu drei Workshops Maßnahmen für den Klimaschutz, die auf die jeweiligen Geschäftsbereiche zugeschnitten sind. Dabei werden die Handlungsbereiche Strom, Wärme, Energieeffizienz, Mobilität/Öffentlicher Nahverkehr sowie Wasser/Abwasser/Abfall berücksichtigt. Am Ende der Analyse wissen die Stadtwerke, wie sie ihre Klimaschutzstrategie zukünftig ausgestalten und dabei Emissionen vermeiden können.

Grundlage für den Check ist ein eigens entwickeltes Werkzeug, das die Festlegung strategischer Schritte sowie die Berechnung von CO2-Einsparungen ermöglicht. Zum Abschluss erhalten die Stadtwerke von der DUH einen Bericht, der die Bausteine der Klimaschutzstrategie zusammenfasst. "Stadtwerke setzen oft in einzelnen Geschäftsfeldern auf Klimaschutzaspekte. Mit dem Strategie-Check bieten wir ihnen die Möglichkeit, Klimaschutz umfassend in ihre Unternehmensstrategie zu integrieren. Er wird damit zum zentralen Baustein wirtschaftlich erfolgreicher, zukunftssicherer Stadtwerke", fasst Robert Spreter, Leiter des Bereichs kommunaler Umweltschutz der DUH, zusammen. Stadt- und Gemeindewerke sowie Regionalversorger können sich noch bis zum 15. Dezember 2014 für die Teilnahme bewerben. Bis zu acht Versorgungsunternehmen werden für den Strategie-Check im Jahr 2015 ausgewählt. Quelle: DUH / pgl

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