Studie berechnet die Rentabilität einer neuen Heizzentrale

Brennwerttechnik spart zwischen 30 und 50 Prozent

Wer seine Heizungsanlage auf Brennwerttechnik umstellt, könne seine Heizkosten deutlich senken, hat Professor Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung ausgerechnet.

Wer seine Heizungsanlage auf Brennwerttechnik umstellt, könne seine Heizkosten schon ab dem nächsten Winter auf Dauer deutlich senken. Einsparungen von 30 bis 50 Prozent seien drin, hat Professor Bert Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden im Auftrag des Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) ausgerechnet. 

"Durch den Austausch des alten Kessels gegen einen Brennwertkessel mit Solarunterstützung und Optimierung der Heizanlage kann der Brennstoffbedarf bei einem typischen Einfamilienhaus aus den 70er Jahren von über 4.200 Litern pro Jahr auf 2.000 Liter Öl oder Gas reduziert werden. Selbst bei dem momentan extrem niedrigen Ölpreis heißt das: Jedes Jahr etwa 1.200 Euro weniger Heizkosten. Geht man von einem Preisniveau für Heizöl wie im Jahr 2008 aus, liegt die Ersparnis noch deutlich höher", sagt Oschatz. pgl

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