Pumpen-Austausch kann viel Strom einsparen

Bei Heizungspumpen läuft KfW-Programm weiter

Heizungspumpen sind vom derzeitigen Stopp bei der Zusage neuer KfW-Kredite nicht betroffen.

Der Dortmunder Pumpenspezialist Wilo weist darauf hin, dass der Austausch von Heizungs- und Trinkwasserzirkulationspumpen gegen Hocheffizienzpumpen von einem möglichen Zusagestopp bei einigen KfW-Förder- und Kreditprogrammen nicht betroffen ist. Diese Energiesparmaßnahme wird im Rahmen der Sonderförderung 431 im Programm "Energieeffizient Sanieren" der KfW unverändert mit 25 Prozent der Gesamtkosten inklusive Einbau bezuschusst.

Mehr als 100 Euro Stromkosten kann eine alte, ungeregelte Heizungspumpe in einem Einfamilienhaus im Jahr verursachen. Auch viele vorhandene Trinkwasserzirkulationspumpen weisen einen hohen Stromverbrauch auf. Durch die aktuelle KfW-Förderung machen sich die Pumpen schneller bezahlt als üblich. Die Zuschussbeantragung läuft nach einen neuen Verfahren und findet seit kurzem online statt. Der Antrag muss bis spätestens sechs Monate nach Abschluss des Pumpentauschs bei der KfW eingereicht werden. Maßgeblich ist das Datum der Rechnungsstellung. jm

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