"Schwarz-Gelb setzt auf Optimierung des Ordnungsrechts"

BDH ist mit dem Koalitionsvertrag zufrieden

Der Bundesindustrieverband Haus- Energie- und Umwelttechnik ist mit den Festlegungen der schwarz-gelben Regierung für den Wärmemarkt zufrieden.

Der Bundesindustrieverband Haus- Energie- und Umwelttechnik ist mit den Festlegungen der schwarz-gelben Regierung für den Wärmemarkt zufrieden. "Der Koalitionsvertrag setzt ein starkes Zeichen für einen progressiven Klima- und Ressourcenschutz im Wärmemarkt", sagte Verbandschef Klaus Jesse. Die im Koalitionsvertrag enthaltenen Forderungen setzten im Wärmemarkt auf eine Optimierung des Ordnungsrechts und die Fortsetzung und den Ausbau der Förderung von Effizienzsteigerungen und erneuerbaren Energien im Gebäudebestand, erklärte Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. Die Doppelstrategie des Verbands - Effizienz und erneuerbare Energien - spiegelt sich eindeutig im Koalitionsvertrag wieder", meinte Lücke weiter.

Konkret setzt sich der BDH für die Zusammenführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ein. Das Marktanreizprogramm sollte ausgebaut, verstetigt und vereinfacht werden. pgl

Eine Verwendung dieses Textes ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich.
Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)

Bitte tragen Sie hier die im Bild dargestellte Zeichenfolge ("Captcha") ein.
Dies dient der Vermeidung von Spam.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.