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Projektbeispiele

Architekten, Berater und Handwerker können hier ihre Beispielprojekte einstellen. Bevorzugt aufgenommen werden Objekte mit guten energetischen Kennwerten. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an redaktion[AT]enbausa.de.

 

Pelletsheizung für ein EFH aus den 60er-Jahren

Saniertes EFH im Bauhaus-Stil

Ein Hauch von "Bauhaus" umgibt heute das sanierte Einfamilienhaus, das die Familie Maier aus Sinzheim 2010 im "60er-Jahre-Original-Zustand" erwarb: Technik, Fenster, Böden und Bäder waren über 40 Jahre alt und die Optik alles andere als modern. Architekt Thomas Velten hat das Haus in ein neues Wohnzeitalter versetzt. Ohne großen Aufwand realisierte er eine Sanierung, die optisch und energetisch beispielhaften Charakter hat.

 

Wärme für die Therme

Ardesia-Therme

Bei seiner Einweihung Ende 2002 entsprach das Thermalbad im Kurmittelhaus Bad Lobenstein allen damaligen Standards der Haustechnik und Energieeffizienz. Heute – und damit nur wenige Jahre später – ließen sich durch die rasante technische Weiterentwicklung bei den Heizungen und speziell den Wärmepumpen schon wieder neue Energieeinsparpotenziale finden und erschließen.

 

Maritimes Wohnen mit natürlicher Wärme

Fördeterrassen

In Holtenau wurde im November 2009 nach zweijähriger Bauphase der erste Bauabschnitt der Fördeterrassen vollendet. Direkt am Ufer der Kieler Förde wächst auf einem früheren Gelände der Bundeswehr ein maritimes Wohnviertel mit Wasserblick und ökologischer Wärmeversorgung heran. Im Verbund mit hochmodernen Dämmstoffen und einer energiesparenden Bauweise garantieren fünf leistungsfähige Dimplex SI 50TE Sole-/Wasser-Wärmepumpen eine zukunftsweisende Energieversorgung mittels Erdwärme in Kombination mit Solarthermie.

 

Villa im Bauhausstil setzt auf Umweltwärme

Außenansicht der Villa

Im mainfränkischen Karlstadt schuf sich die Architektin Lisa Kraft mit Ihrer Familie ein neues privates wie auch berufliches Domizil. Stilistisch in der Tradition der Bauhaus-Schule errichtet, erfüllt das Gebäude modernste energetische Standards und ist mit einer zukunftsträchtigen, regenerativen Wärmebereitstellung ausgestattet: eine Luft/Wasser-Wärmepumpe heizt effizient und umweltschonend zum Großteil mittels der Wärme der umgebenden Außenluft.

 

Gutes Raumklima für Büro und Werkhalle

Büroräume und Einflughangar von Eurocopter

Eurocopter wurde im Jahr 1992 als Zusammenschluss aus den Hubschraubersparten der deutschen DASA und der französischen Aérospatiale gegründet. Der Standort Donauwörth wurde jüngst um ein Gebäude mit Büros und einem Auslieferungshangar erweitert. Zum Einsatz kamen dort Heiz- und Kühldecken-Systeme zur Klimatisierung.

 

Deckensegel wärmen und kühlen im Golfpark

Außenfassade des Golfparkbüros Fürth

Der Golfpark Fürth ist ein Areal gewerblicher Flächen direkt vor den Toren der mittelfränkischen Metropole. Zudem steht der Golfpark Fürth auf interessantem historischem Grund: Bis kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs existierte hier der frühere zivile Flughafen Fürth-Nürnberg und zwischen den 60er und 80er Jahren waren dort die Amerikaner stationiert. In der Zwischenzeit wurde das gesamte Gelände sukzessive zivil umstrukturiert und es entstand ein 67 Hektar großes Gewerbegebiet.

 

Modernste Kühltechnik für Laser-Spezialisten

Außenansicht des Gebäudekomplex

Nordwestlich von Stuttgart betreibt der Hersteller von Werkzeugmaschinen Trumpf seine Unternehmenszentrale. Um den über 2.000 Mitarbeiter/innen gute Arbeitsbedingungen zu bieten, entstand nach dem Entwurf des Architekturbüros Barkow Leibinger auf dem Gelände des Firmenstammsitzes zwischen Januar 2008 und September 2009 der Gebäudekomplex II/4 mit optisch und raumklimatisch modernster Ausführung.

 

Strahlplatten heizen im Gymnasium

Außenansicht des Gymnasium Wertingen

Dass Deckenstrahlplatten zur Heizung Lehrern wie Schülern behagliche Bedingungen beim täglichen Unterricht garantieren, war für die Beteiligten am Umbau und bei der Sanierung sowie Erweiterung des Gymnasiums Wertingen eine akademische Frage. 

 

Deckensegel sorgt für kühle Köpfe

Außenansicht Firmensitz von Hydro Systems

Das badische Biberach ist nicht nur ein staatlich anerkannter Erholungsort, hier wird außerdem seit über 40 Jahren an innovativster Technik für die Luftfahrt getüftelt. Die Hydro Systems, die hier ihren Stammsitz hat, ist der weltweit führende Hersteller von Flugzeugbodengeräten. Seit August 2009 ist der Hauptsitz ein transparenter 3-geschossiger Glasbau.

 

Niedrigenergiehaus im Bauhaus-Stil

Außenansicht Niedrigenergiehaus

Beim individuell gestalteten Dachgarten-Haus der Firma Baufritz in Villingen werden Bauhaus-Traditionen mit modernen Ansätzen verknüpft. Für die Energiebilanz wird nicht nur der Primärenergiebedarf während der Nutzungsphase, sondern der gesamte Lebenszyklus des Hauses von der Beschaffung der Baustoffe bis zu ihrem Recycling berücksichtigt.

 

Passivhaus für den Geschosswohnungsbau

Außenansicht Mehrfamilienhaus

In Zeiten ständig steigender Energiepreise, immer knapper werdenden Ressourcen muss ein Umdenken in der Planung und Realisierung von Gebäuden erfolgen. Von dem gesamten Energiebedarf in Deutschland verbrauchen die privaten Haushalte zirka 30 Prozent, anteilig davon werden 90 Prozent für Heizung und Warmwasser benötigt.

 

Heizungstausch senkt die Kosten

Außenansicht

Das Sanierungsprojekt im rheinischen Erkelenz gehört zu einem der Energie-Gewinner, die vom Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO) ausgewählt wurden. Bedingung war, dass durch die wärmetechnische Modernisierung das EnEV-Niveau um 30 Prozent unterschritten wird. Wesentlichen Anteil an der Energieeinsparung hat der Einsatz von Öl-Brennwerttechnik mit Solar.

 

Denkmalgeschützte Villa ist jetzt energetisch saniert

Denkmalgeschützte Gebäude sind in der energieeffizienten Sanierung immer besonders heikel. Das ist ein Grund, warum die Deutsche Energieagentur (Dena) in ihrem Wettbewerb "Effizienzhaus- Energieffizienz und gute Architektur" diesen Gebäuden eine besondere Kategorie zugedacht hat. Eines der Häuser, das im diesjährigen Wettbewerb einen Preis gewonnen hat ist eine Villa im Nordosten Hamburgs.

 

Preisgekrönte Sanierung im Märkischen Viertel

Wohnquartier im Märkischen Viertel

Die Berliner Gesobau hat für die Sanierung ihrer Bestände im Märkischen Viertel einen Preis bekommen. 15.000 Wohnungen hat die Gesellschaft in ihrem Bestand, mit zum großen Teil hohen Betriebskosten aufgrund der alten Bausubtanz. Im September 2008 fiel der Startschuss für eine Generalüberholung im Märkischen Viertel. 

 

Passivhaus besticht durch Stahlhülle

Außenansicht Passivhaus Ulm

Beim Wohnhaus in Ulm handelt es sich um ein zertifiziertes Passivhaus mit vorgehängter, hinterlüfteter COR-TEN Stahlfassade. Eine zentrale, große "Lebens-Küche" bildet im Erdgeschoss die Mitte der klaren Raumorganisation. Wohn- und Lesebereich im Westen, Ess- und Gästebereich im Osten schließen daran an. Ein Gebäudevorsprung im Norden nimmt das Entree und ein Gästebad auf. Eine großzügige Wohlfühlzone bildet das räumliche Herzstück des Obergeschosses.

 

Reihenhäuser in Passivhausbauweise

Außenansicht Reihenhaus in Konstanz

Das Passivhausprojekt im Tannenhof in Konstanz verbindet eine gute Energieeffizienz mit einer klaren und ansprechenden Architektur und einen überzeugenden Umgang mit den gewählten Materialien. Der modulare Aufbau des Gebäudes und die dadurch erzielte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse der Bewohner versprechen eine langfristige und nachhaltige Nutzung. 

 

"Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur"

Außenansicht Einfamilienhaus in Ulm

Im Rahmen des Wettbewerbs "Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur" zeichnet die Deutsche Energieagentur Gebäude aus, die beim Neubau oder nach einer Sanierung Energieeinsparung mit ansprechenden architektonischen Konzepten verbinden.

Im Juni 2009 wurden 18 Gewinner in den Kategorien Neubau Ein- und Zweifamilienhäuser, Neubau Mehrfamilienhäuser, Sanierung Ein- und Zweifamilienhäuser, Sanierung Mehrfamilienhäuser sowie denkmalgeschützte Gebäude ausgewählt.

 

Gute Fenster reduzieren Energieverbrauch

Mietwohnungsbau in Tübingen

In der Mathildenstraße in Tübingen wurden zwei Mehrfamilienhäuser bis Ende 2008 generalsaniert. Vor allem die Fenster haben mit einem U-Wert von 3,0 zu einem hohen Energieverbrauch beigetragen. Nach der Sanierung wird der Primärenergieverbrauch nur noch 34 kWh pro Quadratmeter und Jahr betragen. Damit werden gängige Werte deutlich unterschritten. Die Wohnfläche wurde durch die Sanierung erhöht.

 

Energieverbrauch auf 40 Kilowattstunden gesenkt

Außenansicht Mehrfamilienhaus in Mössingen.

Bei der energetischen Sanierung von Mehrfamilienhäusern in Mössingen, Landkreis Tübingen, wurde in der Talstraße 20 die komplette Gebäudehülle mit Fassade, Fenster und Dach generalüberholt. Die Sanierung hat gut ein Jahr gedauert und wurde im Dezember 2008 abgeschlossen. Es ist gelungen, den Energieverbrauch von vorher über 360 Kwh/m2 und Jahr auf nur noch 40,6 kwH zu senken.

 

Mietwohnungsbau wurde energetisch saniert

Sanierter Mietwohnungsbau in Tübingen

Im Tübinger Süden sind in der Primus-Truber-Straße und der Roßbergstraße drei Objekte aus dem Mietwohnungsbau energetisch auf den neuesten Stand gebracht worden. Dazu wurde die gesamte Gebäudehülle saniert. Geheizt wird seit der Sanierung mit einem Gasbrennwertkessel. Installiert wurde außerdem eine Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung.

 

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