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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 5 von 5.

Dieter Gebauer - 10.04.2012, 19:11

Die Feldversuche der Energieversorger in Ehren, aber warum sollten gerade diejenigen, die vom Stromverkauf leben müssen, den Verbraucher objektiv zum Sparen anleiten wollen. Um wirklich das Optimum an Eineinsparpotential und Effizienz herauszuholen gehört diese Beratung in die Hände zum Beispiel der Verbrauchskostenabrechner (techem, BRUNATA, KALORIMETA u.a.m.) oder gar direkt an den unabhängigen Energieberater. Seit der Marktöffnung im Mess- und Zählerwesen könnte doch auch die Branche der Energieberater hiermit ein neues und ertragreiches Betätigungsfeld vorfinden. Oder liege ich da falsch?
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Gebauer
Dipl.-Ing. der Elektrotechnik
Energie-, Umwelt- und Solarberater

Efried - 19.03.2012, 18:22

Nun, wenn der Speicher mehr als 80°C bekommt ist es möglich damit absorptiv zu kühlen...
Statt zu jammern sollte lieber die Industrie gefordert werden entsprechende Produkte zu entwickeln.
Sonnenenergie kann in hundert verschiedenen Varianten genutzt werden!

Rosa - 22.02.2012, 19:53

Wenn ich mich recht entsinne, entspricht das auch ungefähr den Antworten auf die Frage an US-Bürger, wo sie bei aktuellen Ereignissen ihre Informationen abholen. (War eine Studie vor 2 Jahren)

Josef Krahbichler - 07.02.2012, 18:02

Das Thema Energiesparen als auch Dämmung beginnt doch eindeutig mit der Überlegung, welches Wärme- als auch Kälteverteilungssystem man in Objekten verwendet.
Es ist ein wesentlicher Unterschied ob hier Radiatoren, Fußbodenheizungen, Wandheizungen oder andere Systeme (Strahlungsheizsysteme) verwendet werden.
Die Energieeinsparungspotentiale, die Strahlungsheizleisten in Verbindung mit der passenden Einzelraumregelung bieten sind enorm und jederzeit nachweisbar.
Im Vergleich zu Radiatorenheizungen sind hier 45% Energieeinsparung möglich. Zu Fußbodensystemen ist dieses Potential jedoch etwas kleiner - wir sprechen hier aber auch noch von rund 30%. Für Wandheizungen als auch Bauteilaktivierungen sind immer noch Einsparungen von 15-25% realisierbar.
Da bei Strahlungsheizleisten ausschließlich mit Strahlungswärme gearbeitet wird und keine Speichermasse wie bei Fußboden- Wandheizungen als auch Bauteilaktivierung aufgewärmt wird, kann auf jeden externen Wärmeeintrag in die Räumlichkeit mit einer Reduktion der Energiezufuhr entgegengetreten werden und hiermit auf jede Raumüberhitzung verzichtet werden.
Durch die primäre Erwärmung der Wandoberflächentemperatur (Raumlufttemperatur bleibt rund 3° kühler als Wandtemperatur) wird hier eine Entfeuchtung der Wandoberfläche gewährleistet, so das jede mögliche Schimmelbildung aufgrund von Kondensat erst gar nicht möglich wird. Auch wird die Mikro- als auch Makrostaubbelastung durch die nicht vorhandene Luftzirkulation wegen unterschiedicher Temperaturzonen in Räumen vermieden. Die rel. Luftfeuchtigkeit pendelt sich bei Strahlungsheizleisten bei rd. 50% ein und verhält sich nicht so wie bei Radiatoren und Fußbodenheizungen wo sehr trockene Luft (25-30%) zu Problemen führt.
Allein die Punkte um Schimmelvermeidung, Micro und Makrostaub als auch trockene Luft sind von enormer gesundheitlicher Bedeutung.
Wieso hier die Politik nicht mehr Interesse zeigt kann nicht ganz nachvollzogen werden, wo anderseits angeblich enorme Anstrengungen unternommen werden um Klimaziele zu erreichen, als auch Kosten in den Krankenkassen zu reduzieren sind.

Zum Abschluß:
Energiekosteneinsparungen nur mit Einsatz der Sockelheizleisten bis minus 45%
Enorme Gesundheitliche Vorteile wie oben erwähnt.

Bernhard Bauer-Ewert - 22.01.2012, 10:03

Für Holz-Heizer sehr interessant! Die Informationen helfen bei Kaufentscheidungen. vergleichbar wichtig wie die Hardware ist sicher die richtige Bedienung. Hier wären noch Hinweise hilfreich, wie z.B. ein vorhandener Kaminofen unter Berücksichtigung der vorgegebenen Brennkammner und des Zugverhaltens der Abgasanlage aus ökologischer Sicht optimal befüllt und wie die Luftzufuhr (manuell) optimiert wird. Dabei ist wohl die Verweildauer der Gase zur Nachverbrennung der eine entscheidende Faktor (weniger Befüllung bringt mehr Platz für Gase), die erreichte Temperatur im Brennraum aber der konkurrierende andere (mehr und dünnes, luftig geschichtetes Holz bringt höhere Temperatur). Was tun?

 

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