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Smart Metering entlarvt Energiefresser

Software zeigt Optimierungspotentiale auf

17.03.2009, 14:49

Die Vernetzung von Technikkomponenten im Einfamilienhaus steht im Zentrum des Smarthouse-Projekts des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Vor allem die Kommunikations- und Unterhaltungsindustrie setzt auf den Aufbau von Heimnetzwerken. Eine neue Software zur Ganzheitlichen Gebäudeerfassung soll in Kombination mit den Haus- und Gebäudechecks des SHK-Handwerks Optimierungs- und Energieeinsparpotentiale aufzeigen.

"Die Zukunft der Haus- und Gebäudetechnik liegt in der Vernetzung aller wesentlichen Komponenten für Energie-, Wasserversorgung und Klimatisierung", meint Michael von Bock und Polach, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.

Anwendungen der integrierten Lösungen sind Störungsfernüberwachung der Heizung, die Veränderung von Regelungsparametern, die Überwachung des Brennstoffvorrats, das Energiemanagement oder auch Smart Metering. Smart Metering soll den Energieverbrauch einzelner Komponenten erfassen und für Verbraucher transparent machen, wo sich im Haushalt Energiefresser befinden. pgl

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