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Neues System von Empur verspricht weniger Flächengewicht

Schlanke Fußbodenheizung spart bei Aufbauhöhe

26.03.2014, 12:40

top-Nopp mini von Empur
Das System top-Nopp mini verspricht eine niedrige Aufbauhöhe für die Fußbodenheizung. © Empur

Empur, Komplettanbieter für Flächenheizungssysteme, bringt innerhalb seines top-Nopp-Programmes zwei Lösungen auf den Markt, die auf unproblematische Weise eine Fußbodenheizung mit niedriger Aufbauhöhe ermöglichen. Diese sind besonders im Altbau gefragt, da Systeme die verfügbare Raumhöhe nicht einschränken sollen.

Beim Neubau sind wasserführende Fußbodenheizungen beliebt, da sie als behaglich, energieeffizient und wartungsarm gelten. Beim nachträglichen Einbau werden bislang jedoch nur rund 13 Prozent der modernisierten Gebäude über eine Flächenheizung mit Wärme versorgt, berichtet das Marktforschungsunternehmen GfK. Grund hierfür sind neben der Aufbauhöhe der große bauliche Aufwand, den die Modernisierung fordert. Auch statische Berechnungsgrenzen sind im Altbau nicht immer ohne weiteres auszumachen.

Nit top-Nopp mini bringt Empur nun ein Dünnschichtsystem, das für die Renovierung geeignet ist. Neu sind hier die Systemplatten und die passenden Klimapex-Rohrdimensionen sowie die ergänzenden Komponenten, zum Beispiel der entsprechende Wanddichtstreifen und ein Dehnfugenprofil. Die neue Nassbaulösung reduziert das Flächengewicht und verringert die Aufbauhöhe. Auch Einzelräume können so mit einer Fußbodenheizung ausgestattet werden, da der Übergang in andere Räume kein unüberwindliches Problem darstellt.

Die schlanke Lösung top-Nopp mini ermöglicht durch die Kombination mit einem dünnschichtigen Spezial-Estrich oder anderen Bodenausgleichsystemen in der Ausfertigung top-Nopp mini 12 eine minimale Aufbauhöhe ab 17 Millimeter zuzüglich Bodenbelag. Mit der Variante top-Nopp mini 15 lassen sich Aufbauten ab 21 Millimeter zuzüglich Bodenbelag umsetzen. Die Basis für die Fußbodenheizungen bilden zwei neue top-Nopp-Systemplatten zur Aufnahme der 5-Schicht-Heizrohre Klimapex-PE-RT 12 x 1,5 Millimeter beziehungsweise 15 x 1,8 Millimeter. Die Anforderungen nach DIN EN ISO 22391-2 und DIN 16833 mit erhöhter Temperaturbeständigkeit werden erfüllt.

Laut Hersteller halten die neuen Systemplatten auch starken Bodenbeanspruchungen stand. Hierfür sorgt die trittfeste und tiefgezogene Noppenfolie. Zur Stabilität tragen auch einreihige Stülp- und Aufnahmenoppen bei, die die Elemente im Druckknopfverfahren verbinden. Die Platten verfügen über eine selbstklebende Rückseite. Die Verlegung der Kunststoffheizrohre Klimapex PE-RT kann aufgrund der Noppenanordnung axial oder diagonal erfolgen. Quelle: Empur / bba

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