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Höhere Fördersätze für Holzheizungen seit April

Marktübersicht listet Scheitholz-Kessel auf

18.05.2015, 09:35

Holzstapel am Waldrand
Scheitholzkessel werden durch höhere Förderung attraktiver. © B. Baumann

Für Besitzer eines Eigenheims kann es sich lohnen, über die Anschaffung eines Scheitholzvergaser- oder Scheitholz-Pellet-Kombikessels nachzudenken. Seit April 2015 gilt das neue Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien der Bundesregierung mit höheren Fördersätzen auch für diese Holzheizungen.

Die Entscheidungsfindung erleichtern kann die neue Marktübersicht der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe. Sie vergleicht technische Daten und Preise der aktuell verfügbaren, förderfähigen Modelle.

Für einen neuen Scheitholz- oder Scheitholz-Pellet-Kombikessel in Bestandsgebäuden gibt es jetzt pauschal 2.000 Euro Förderung. Für Neubauten gilt, dass bei Einsatz eines sekundären Partikelabscheiders, also eines Staubfilters, oder bei Einsatz von Brennwerttechnik ebenfalls ein Zuschuss von 2.000 Euro gewährt wird. Generell müssen die Kessel in der Förderliste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gelistet sein. Das Bafa wickelt die Förderung des Marktanreizprogramms ab. Die Marktübersicht der FNR enthält nur Modelle aus der Bafa-Förderliste. Neben dem Datenvergleich bietet die Marktübersicht eine ausführliche Einleitung, in der die Vorteile von Scheitholzvergaserkesseln und Scheitholz-Pellet-Kombikesseln detailliert erläutert werden. Quelle: FNR / pgl

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