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Sparpotentiale bei den Heizkosten sind immer noch hoch

Kostenloser Heizkostencheck noch bis Dezember

26.11.2010, 11:11

Besprechung
Bei der Einhaltung weniger Tipps rund ums Heizen kann gespart werden. Bild: Pixelio / P. Kirchhoff

Das Online-Magazin EnBauSa.de bietet in Kooperation mit co2online im Rahmen der Heizspiegelkampagne die Überprüfung der Heizkosten für Endverbraucher an. Bis Ende Dezember 2010 können Leserinnen und Leser kostenlose Gutachten anfordern.

Gedacht ist das Heizgutachten sowohl für Eigentümer als auch für Mieter. Es enthält Hinweise, ob die zu zahlenden Heizkosten und Heiznebenkosten angemessen sind, oder was gespart werden kann. Die Beratungsplattform co2online hat ausgerechnet, dass allein bei den Heiznebenkosten 160 Euro pro Haushalt und Jahr übrig bleiben können. 718 Euro jährliche Heizkosten fallen in Deutschland durchschnittlich pro Haushalt an. Das kostenlose Gutachten kann über einen Gutschein angefordert werden. co2online braucht zur Bearbeitung außerdem eine aktuelle Abrechnung der Heizkosten.

Neben der Beratung im Einzelfall hat co2online zehn Tipps zusammengestellt, die helfen, die Heizkosten im Rahmen zu halten. Der erste Tipp: die Wahl der richtigen Raumtemperatur. Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Im Wohnzimmer reichen 20 Grad, im Schlafzimmer 16 Grad. Nachts und bei längerer Abwesenheit kann die Temperatur weiter abgesenkt werden. Als zweiten Tipp schlagen die Berater vor, rechtzeitig zur Heizsaison Fenster und Türen nachzudichten.

Weitere Tipps beziehen sich auf die Heizkörper. Die sollten entlüftet und außerdem frei zugänglich sein, damit die Wärme ungehindert in den Raum gelangen kann. Regelmäßige Wartung sichert optimalen Betrieb ebenso wie der hydraulische Abgleich. Gönnen Sie Ihrer Heizung eine Pause. Stellen Sie Ihre Heizkörper auf die Frostschutz-Stufe, wenn sie nicht gebraucht werden. Mit elektronischen Thermostatventilen können Sie die Heizzeiten programmieren und etwa 15 Prozent Heizenergie sparen.

Die Fachleute von co2online raten auch zu hoher Aufmerksamkeit und einer regelmäßigen Überwachung der Verbräuche. Und nicht zuletzt: Schotten dicht wenn es kälter wird. Im Winter sollten Rollläden oder Jalousien nachts geschlossen sein, um zu verhindern, dass über die Fenster wertvolle Wärme entweicht.

von unserer Redakteurin Pia Grund-Ludwig

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

 

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