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Mehr und verlässliche Förderung sowie qualifizierte Beratung gefordert

Klimaschutzdialog legt Abschlussbericht vor

18.02.2011, 00:00

Ein von Bundesumweltminister Norbert Röttgen eingerichteter Klimaschutzdialog Wirtschaft und Politik hat seinen Abschlussbericht vorgelegt und darin auch konkrete Vorschläge erarbeitet.

Der Bericht sei eine hervorragende Plattform für die weiteren Arbeiten am Energiekonzept und eine Grundlage, um die Klimaschutzstrategie weiter zu entwickeln, lobte Röttgen. Neben dem Bundesumweltminister nahmen an der Präsentation Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der Metro AG, Joachim Faber, Vorstandsmitglied der Allianz, Rudolf Martin Siegers, Deutschlandchef der Siemens AG und Martin Viessmann, Inhaber der Viessmann Werke teil.

Als wichtigstes Handlungsfeld im Gebäudebereich identifizierten die Teilnehmer des Klimaschutzdialogs die energetische Gebäudesanierung. "Investitionen in die energetische Gebäudesanierung müssen für Eigentümer und Nutzer gleichermaßen attraktiv sein", so Martin Viessmann, der der Arbeitsgruppe  "Klimaschutz und Gebäude" vorsaß. Man brauche technologieoffene und miteinander verzahnte politische Instrumente zur klaren Orientierung der Investoren. Die Arbeitsgruppe hat unter anderem verstetigte Förderung auf höherem Niveau, eine Novellierung von Rechtsvorschriften und Standards für die Energieberatung vor. bba

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