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Wartungsfreundlichkeit wurde erhöht

Kirsch hat seine Mikro-KWK-Anlagen überarbeitet

24.10.2014, 08:45

Kirsch Homeenergy hat die kompakten Blockheizkraftwerke Kirsch nano und Kirsch micro sowohl bei der Hardware als auch im Softwarebereich optimiert. So wurden der Schaltkasten vom Gehäuse abgesetzt, die Steuerungssoftware überarbeitet und ergänzt und das Monitoring angepasst. Durch Veränderungen im Aufbau konnte die Wartungsfreundlichkeit erhöht und die Geräuschdämmung verbessert werden, so das Unternehmen. Darüber hinaus wurde die Leitungsführung vereinfacht und anstelle von Schläuchen stabile Rohre eingesetzt.

Der Schaltkasten kann jetzt extern an einer Wand montiert werden, so werden störende Vibrationen verhindert. Integriert ist jetzt auch die vorher im Gehäuse eingebaute Steuerung für die Gemischaufbereitung sowie KWK-Nettostromzähler, der FI-Schutzschalter oder die Anzeigen für Stör- und Betriebsmeldungen. Die neue Klemmenstruktur vereinfacht die Installation.

Änderungen gibt es auch am inneren Aufbau der BHKW nano und micro. Die Leitungsführung wurde verbessert und Schläuche durch Rohre ersetzt. Die neue Gemischaufbereitung führt zu einem stabileren Betrieb und ermöglicht eine präzisere Regelung des Motors. Darüber hinaus entfallen Einstellarbeiten. Durch die Änderung der Verbrennungsluftzufuhr reduzieren sich die Ansauggeräusche und die kühlere Ansaugluft führt zu gesteigerter Effizienz. Durch eine verbesserte Abgasführung reduzieren sich auch die Abgasgeräusche signifikant. Der als Zubehör erhältliche 1.000 Liter fassende Pufferspeicher wurde vollständig überarbeitet.

Auch die Steuerungs-Software erhielt ein Update. Hinzugekommen sind zahlreiche softwaretechnische Verbesserung im Start- und Laufzeitverhalten, eine Begrenzung auf maximal vier Anlagestarts pro Stunde, die Überwachung und Anzeige fälliger Wartungsarbeiten, die Abdunklung des Displays in den Bedienpausen sowie ein verbessertes Speichermanagement. Das Monitoring der beiden BHKW wurde ebenfalls optimiert. Jetzt ist der Remote-Zugriff auf die Maschinendaten via Internet mit einem Standard-Web-Browser möglich. Der Zugriff ist nun auch je nach Anforderung unterschiedlich administrierbar – für Endkunden, Servicepartner und den Herstellersupport. Die Parameteränderung und Entstörung sind per Web möglich. Alle Betriebsdaten können jetzt angezeigt werden, und für rund zwei Monate sind Temperaturdaten und wichtige Stellgrößen zurückverfolgbar. Quelle: Kirsch HomeEnergy / pgl

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