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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 83.

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Thomas Venhorst - 06.12.2016, 12:23

Hier fehlt leider der Hinweis auf den durchaus sinnvolleren Einsatz einer Trinkwasser- Wärmepumpe.

spiegel wohnbauforschung - 29.11.2016, 19:11

Efficeny first!
Um die Jahrtausendwende blitzte mit dem Passivhaus in Kranichstein die Vision vom Solarhaus ohne Schornstein auf, der effizientesten Nutzung von Wärme besonders im Mehrfamilien-Hausbau (15kWh/m²a).
Aber noch immer zeigt sich die Grosse Koalition der Fossilen von Kohle und Atom, Öl und Gas wie vernagelt. Heute geht die wahre Debatte doch um Graue Energie, um Holzbau (höchste Klima- und Arbeitsplatz-Effizienz) und Lifecycel.
All, we need, is Power @ Heat!

EWU2009 - 11.11.2016, 10:42

Zitat: "Ein elektronischer Heizkörperregler ist da besser. Bei diesen Reglern ist allerdings die Aufheizoptimierung zu vermissen. "

Ein Raumthermostat im Referenzraum kann Abhilfe schaffen. Dabei ist zu beachten, dass kein Heizkörperregler/-thermostat
im Referenzraum installiert ist und der hydraulischer Abgleich vorgenommen wurde.

Holz, Hans Peter - 19.09.2016, 18:46

Sehr geehrter Herr Schürmann,

Sie schreiben in Ihrem Artikel,das leasen sei zwei- bis dreimal so teuer, wie der Kauf.
Gibt es dazu Beispielrechnungen? So bietet die Fa. Thermondo gerade eine neue Heizung zum 0-Tarif an. Verbunden mit einem für den Laien nicht kalkulierbarem 10-Jahres Rundrum-Sorglos Vertrag inkl. Schornsteinfegergebühren klingt das Gesamtpakte doch recht akzeptabe. Hier wird kein Contracting angeboten, sondern lediglich das Leasen der Heizung. Eine Beispielrechnung wäre sehr hilfreich, um das Angebot bewerten zu können.
Ich würde mich freuen, wenn Sie hierzu Informationen hätte, die Sie bereit stellen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
HP. Holz

Hallo Herr Holz, da haben Sie recht, aber Sie sind auf einen Artikel gestoßen, der schon etwas älter ist. Das erkennen Sie am Datum, steht oben. Hier ist http://www.enbausa.de/heizung-warmwasser/aktuelles/artikel/mieten-der-heizung-kann-betrieb-optimieren-5565.html eine aktuelle Recherche, allerdings auch, bevor Thermondo gestartet ist.
Ihr EnBauSa-Team

Filstäler - 07.09.2016, 18:27

Seit einigen Jahrn bemühte ich mich um die Brennstoffzellenheizung für ein 5.Fam.Haus. Jede Fa. lehnte ab, auch die EnBW war im Haus und konnt keinen positiven Bscheid/Ansatz bieten. Jetzt wurde wieder die
Ölheizung erneuert - schade, wär für Neues bereit gewesen ! Das gleiche bei Elektrofahrzeugen. Wir suchen einen Plug in mit 100 km elektr. Reichweite. Auch hier Fehlanzeige. Nun, wenigstens macht die Geothermie plus Fotovoltaik im EFH Freude.

Weiter viel Erfolg !

Silke Thole - 05.07.2016, 10:41

Hallo Frau Tezcan.

Nähere Infos gibt es auf der KfW-Webseite. Zum Berliner Projekt hier: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/%C3%9Cber-die-KfW/KfW-Awards/KfW-Award-Bauen-und-Wohnen/KfW-Award-2016/1.-Platz-2016/

Viele Grüße, Silke Thole

Sirin Tezcan - 05.07.2016, 10:25

Guten Tag,

vielen Dank für die sehr interessante Meldung. Wo kann ich (und die anderen Interessenten) die Unterlagen zu den Preisträger-Projekten finden? Besonders interessieren würde mich das Projekt aus Berlin.
Vielen Dank im Voraus für Ihre kurze Rückmeldung,
mit freundlichen Grüßen
Sirin Tezcan

Jan - 30.06.2016, 23:27

"Man müsse aber bedenken dass man auch viel Energie verbrauche, um einen komplett abgekühlten Speicher wieder aufzuheizen." Diese Aussage ist völlig belanglos. Fakt ist: Desto wärmer das Wasser im Boiler, desto mehr Wärme wird abgegeben. Der Energiefluss ist proportional zur Temperaturdifferenz. Es macht also immer Sinn das Warmwasser auszuschalten. Natürlich braucht der Boiler beim Einschalten kurz viel Energie. Noch mehr hätte er aber peu a peu verbraucht, hätte man ihn angelassen.

Gerd Winkler - 14.06.2016, 11:02

So lange nicht massiv Fördermittel einsetzt werden, damit sich für den Investor die Brennstoffzellenanlage "rechnet", wird deren Nischendasein noch sehr lange andauern.
Die anfangs hohe, aber degressive Förderung der Photovoltaik hat gezeigt, wie massiv Preise sinken können, wenn Hersteller durch entsprechende Nachfrage in die Massenproduktion einsteigen können.
Deutsche Politik bremst eine CO-2-arme KWK-Technologie, die dem 1,5 (2)°C-Ziel der Begrenzung der Erderwärmung einen signifikanten Beitrag leisten könnte. Es bleibt der Verdacht, dass mit der zu geringen Förderung die Ausbreitung der Technologie klein gehalten werden soll, um der Kohle- und Atomlobby weitere Konkurrenz vom Leibe zu halten, zumal fernsteuerbare KWK wunderbar flukturierende Stromerzeugung aus Sonne+Wind ausgleichen können und die Menge der sonst notwendigen Speicher stark reduziert.

LiA - 12.04.2016, 12:25

der artikel ist eine unsäglich dreiste verdrehung von tatsachen und annahmen im ausschließlich kommerziellen interesse der bauwirtschaft. bezieht man die bauherren- und gesellschaftsanforderungen wie gesamtwirtschaftlichkeit und nachhaltigkeitsbilanz mit ein, ergibt sich das genau gegenteilige resultat !

auch um diese art verunsicherungsspuk zu beenden wird es höchste zeit, daß politik und wirtschaft die ökologische steuerreform, das verursacherprinzip als den effektivsten weg zu wirklicher nachhaltigkeit erkennen und konsequent umsetzen.

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