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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 80.

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Holz, Hans Peter - 19.09.2016, 18:46

Sehr geehrter Herr Schürmann,

Sie schreiben in Ihrem Artikel,das leasen sei zwei- bis dreimal so teuer, wie der Kauf.
Gibt es dazu Beispielrechnungen? So bietet die Fa. Thermondo gerade eine neue Heizung zum 0-Tarif an. Verbunden mit einem für den Laien nicht kalkulierbarem 10-Jahres Rundrum-Sorglos Vertrag inkl. Schornsteinfegergebühren klingt das Gesamtpakte doch recht akzeptabe. Hier wird kein Contracting angeboten, sondern lediglich das Leasen der Heizung. Eine Beispielrechnung wäre sehr hilfreich, um das Angebot bewerten zu können.
Ich würde mich freuen, wenn Sie hierzu Informationen hätte, die Sie bereit stellen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
HP. Holz

Hallo Herr Holz, da haben Sie recht, aber Sie sind auf einen Artikel gestoßen, der schon etwas älter ist. Das erkennen Sie am Datum, steht oben. Hier ist http://www.enbausa.de/heizung-warmwasser/aktuelles/artikel/mieten-der-heizung-kann-betrieb-optimieren-5565.html eine aktuelle Recherche, allerdings auch, bevor Thermondo gestartet ist.
Ihr EnBauSa-Team

Filstäler - 07.09.2016, 18:27

Seit einigen Jahrn bemühte ich mich um die Brennstoffzellenheizung für ein 5.Fam.Haus. Jede Fa. lehnte ab, auch die EnBW war im Haus und konnt keinen positiven Bscheid/Ansatz bieten. Jetzt wurde wieder die
Ölheizung erneuert - schade, wär für Neues bereit gewesen ! Das gleiche bei Elektrofahrzeugen. Wir suchen einen Plug in mit 100 km elektr. Reichweite. Auch hier Fehlanzeige. Nun, wenigstens macht die Geothermie plus Fotovoltaik im EFH Freude.

Weiter viel Erfolg !

Silke Thole - 05.07.2016, 10:41

Hallo Frau Tezcan.

Nähere Infos gibt es auf der KfW-Webseite. Zum Berliner Projekt hier: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/%C3%9Cber-die-KfW/KfW-Awards/KfW-Award-Bauen-und-Wohnen/KfW-Award-2016/1.-Platz-2016/

Viele Grüße, Silke Thole

Sirin Tezcan - 05.07.2016, 10:25

Guten Tag,

vielen Dank für die sehr interessante Meldung. Wo kann ich (und die anderen Interessenten) die Unterlagen zu den Preisträger-Projekten finden? Besonders interessieren würde mich das Projekt aus Berlin.
Vielen Dank im Voraus für Ihre kurze Rückmeldung,
mit freundlichen Grüßen
Sirin Tezcan

Jan - 30.06.2016, 23:27

"Man müsse aber bedenken dass man auch viel Energie verbrauche, um einen komplett abgekühlten Speicher wieder aufzuheizen." Diese Aussage ist völlig belanglos. Fakt ist: Desto wärmer das Wasser im Boiler, desto mehr Wärme wird abgegeben. Der Energiefluss ist proportional zur Temperaturdifferenz. Es macht also immer Sinn das Warmwasser auszuschalten. Natürlich braucht der Boiler beim Einschalten kurz viel Energie. Noch mehr hätte er aber peu a peu verbraucht, hätte man ihn angelassen.

Gerd Winkler - 14.06.2016, 11:02

So lange nicht massiv Fördermittel einsetzt werden, damit sich für den Investor die Brennstoffzellenanlage "rechnet", wird deren Nischendasein noch sehr lange andauern.
Die anfangs hohe, aber degressive Förderung der Photovoltaik hat gezeigt, wie massiv Preise sinken können, wenn Hersteller durch entsprechende Nachfrage in die Massenproduktion einsteigen können.
Deutsche Politik bremst eine CO-2-arme KWK-Technologie, die dem 1,5 (2)°C-Ziel der Begrenzung der Erderwärmung einen signifikanten Beitrag leisten könnte. Es bleibt der Verdacht, dass mit der zu geringen Förderung die Ausbreitung der Technologie klein gehalten werden soll, um der Kohle- und Atomlobby weitere Konkurrenz vom Leibe zu halten, zumal fernsteuerbare KWK wunderbar flukturierende Stromerzeugung aus Sonne+Wind ausgleichen können und die Menge der sonst notwendigen Speicher stark reduziert.

LiA - 12.04.2016, 12:25

der artikel ist eine unsäglich dreiste verdrehung von tatsachen und annahmen im ausschließlich kommerziellen interesse der bauwirtschaft. bezieht man die bauherren- und gesellschaftsanforderungen wie gesamtwirtschaftlichkeit und nachhaltigkeitsbilanz mit ein, ergibt sich das genau gegenteilige resultat !

auch um diese art verunsicherungsspuk zu beenden wird es höchste zeit, daß politik und wirtschaft die ökologische steuerreform, das verursacherprinzip als den effektivsten weg zu wirklicher nachhaltigkeit erkennen und konsequent umsetzen.

Dietmar Spiegel Wohnbaufo - 09.03.2016, 21:03

Die Zukunft braucht weder Öl-, Gas- oder Pellet- "Brennwert" noch WP oder noch mehr PV, sondern PH in Holz mit Solarthermie, Wärmerückgewinnung und grossen Speicher, keine Heizung - klimaeffizient, wirtschaftlich und zukunfssicher. Dietmar Spiegel - Wohnbauforschung Aachen

ruedi - 02.03.2016, 19:02

Ihre genannten Preise zu Betriebskosten bei Gas, Öl, Pellets sind keine Betriebs- sondern Brennstoffkosten (die bald steigen werden).
Hinzu kommen Wartungskosten, Schornsteinfegerkosten, Reparaturen (auch für den Kamin/einsatz) und vor allem Abschreibungskosten. Unbeziffert ist der Ärger den man mit komplexer Technik haben kann.
Die Abschreibung von ca 50 Euro teuren Ölradiatoren fällt dagegen nicht ins Gewicht. Bei sehr sparsamen Häusern/Wohnungen kann daher auch die Elektroheizung günstiger sein. Also erst rechnen und keinen pauschalen Urteilen wie hier trauen!

Hans-Jürgen Werner - 23.02.2016, 15:26

In Dänemark z.B. ist der Austausch und mittlerweile auch die Installation bei Neubau von Heizölkesseln grundsätzlich verboten. Hier in Deutschland wird der Austausch von Heizölkessel auch noch mit 15 % Zuschuss belohnt. Es ist mehr als eine unerträgliche Situation, wenn man sieht, dass Lobbyisten gesellschaftliche und politische Entscheidungen zu ihrem Vorteil treffen dürfen.

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