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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 48.

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heizerhermann - 30.08.2014, 09:13

Hallo Herr Millmann, entgegen Ihrer Einschätzung erscheint mir die dezentrale Lösung sogar sehr zukunftsfähig, vor allem im Hinblick auf die entfallenden Nebenkosten und geringeren Leitungsverluste. Wenn die Mini-WP tatsächlich eine JAZ von ca.4.0 erreichen, werden sowohl der Endenergiebedarf als auch der Primärenegiebedarf minimal. Eine Strahlungsheizung bei normalen Raumhöhen halte ich in Verbindung mit Wärmepumpe nicht für zweckmäßig, es sei denn, man beabsichtigt intermittierend zu heizen.
Wo sollen denn die 35% weitere Einsparungen bei gleichem Komfort herkommen? -die sind allenfalls bei einer hohen Halle durch Änderung des vertikalen Temperaturprofils möglich! Was soll das Stromsparmodul noch bringen?
Bitte keine Produktvertreter-Werbespüche ohne rechnerischen Nachweis!

heizerhermann

Kurt Bucher - 29.08.2014, 18:53

Das nenne ich ein cleveres und innovatives Projekt! Die Vorteile werden die Mehrkosten mehr als aufwiegen. Ich würde gerne noch mehr darüber erfahren.

Hermann Palmen - 26.08.2014, 16:43

Wenn man mit einer Brennstoffzelle aus 24.000kWh 12.000 kWh Strom für die Wärmepumpe bekommt, hat man eine Zero-Lösung. Dann würde ich Lieber eine Gastherme nehmen und mit Wasserstoff und Sauerstoff = Brownsgas zuheizen.
Die vorbeschriebene Lösung erscheint in einem anderen Licht, wenn man die Amortisation des eingesparten Leitungsnetzes noch mit ins Kalkül zieht. Es überrascht allerdings, dass der Bauträger diese dezentrale Lösung mit Fussbodenheizung betreibt. Eine Strahlungsheizung über Decke, Wand oder Fussleiste würde efektiver und bei der Klimadecke auch wirklich zur Wärmeverteilung und zur Kühlung beitragen. Die Weitere Einsparung könnte mit bis zu 35% kalkuliert werden. Dann noch ein Stromsparmodul mit einer garantierten Einsparung von 5% des gesamten Stroms der Wohnung und erfahrungsgemäß 8 - 12 Prozent würde die Sache rundmachen.

Manfred Millmann - 26.08.2014, 15:31

Wenn man mit einer Brennstoffzelle aus 24.000 Kilowattstunden Gas 12.000 Kilowattstunden Strom bekommt und damit Wärmepumpen betreibt, müsste die Heizwaerme recht preiswert sein ?
oekologierat, Manfred Millmann

Silke Thole - 04.08.2014, 11:31

Hallo Herr Paur.

Nein, tatsächlich hat die Brennstoffzelle eine thermische Leistung von 1kW, siehe: http://www.viessmann.de/de/Presse/Archiv/apt-309001.html

Viele Grüße, Silke Thole vom EnBauSa.de-Team

Hanns-R. Paur - 02.08.2014, 10:15

Die thermische Leistung des Brennstoffzellenmoduls beträgt 1 kW ??
Das ist doch wohl die elektrische Leistung ?

Michael Koch - 17.06.2014, 12:23

Das kommt drauf an, wie man "Speicher" definiert.
Eine Wärmepumpe ist sicher kein Stromspeicher, wie z.B. eine Batterie, da die Anlage keinen Strom wieder abgibt.
Sie ist aber ein Energiespeicher in dem Sinne, dass sie überschüssige (elektrische) Energie, der zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung keine Nachfrage gegenübersteht, in Wärme umwandelt, diese zwischenspeichert und bei Bedarf dann zur Verfügung stellt.

Thomas Nowak - 30.05.2014, 06:13

Guten Morgen,

Wenn die WP einen COP von 4,1 (bei A2/W35) hat, dann stellt die Anlage bis zu 4,1 Kilowattstunden Wärmeenergie bei zwei Grad Aussentemperatur bereit.

ich - 28.05.2014, 11:27

"Zum anderen wirkt das Modell "Hybridheizung" in die Richtung, dass Ölheizungen länger im Wärmemarkt bleiben - eine fragwürdige Tendenz."
Fragwürdig.
Wieso sollte das nicht mit Biomasseheizungen funktionieren? Ob P2H nun Öl einspart oder nach dem Umbau dann eben Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets ist technisch egal.
Wird durch die P2H Anlage so viel Öl Eingespart dass die investition Biomassenheizung nicht mehr rentiert, dann erspart man der Umwelt eben die Emmissionen für den Bau der Biomassen Anlage bis es sich wieder rentiert.

Dipl.Ing. Ulrich Seiz - 02.03.2014, 11:21

Leider wird die Elektroheizung pauschal in ein falsches Licht gerückt. Nachtspeicheröfen mit der Nutzung der überschüssigen Windenergie zu begründen ist nur aufgekommen, dass das Verbot dieser Heizungen aufgehoben wurde. Dieser Heizungen verbrauchen auch 3 mal soviel Strom, wie eine gute Infrarot-Heizung. Diese haben mit Sicherheit eine große Zukunft.
Es gibt zwar sehr viele Anbieter, die bei weitem nicht das halten, was sie versprechen, aber das gilt nicht für die hocheffizienten Modelle. Welche das sind, wird demnächst von der Uni KL getestet, damit man eine Basis für hohe Wirkungsgrade hat.

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