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Kommentare 1 - 10 von 52.

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Schrödingers Katze - 16.12.2014, 18:36

...bin ich ganz anderer Meinung. Statt bei Neubauten die letzten o,17% herauszukitzeln, was für die CO2-Bilanz ohnehin marginal ist - in D ist der Dämmstandard von Neubauten im europäischen Vergleich gut - geht man in BaWü endlich mal die Altbestände an. Irgendjemand muß ja anfangen, und wenn alles bei der Energiewende auf das Tempo der Bundesregierung beziehen würden, würden wir wohl immernoch mit Braunkohle heizen.....

Miccoli - 11.11.2014, 11:19

...anstatt mit dem Unsinn einfach mal aufzuhören. Was soll das, warum müssen wieder die Länder Ihren eigenen Weg gehen?! Da wollen wir einerseits mit Europa alles näher zusammen bringen, und dann macht man innerhalb Deutschlands schon Unterscheide. Das ist lächerlich und von vorvorgestern!

Wilhelm Ott - 07.10.2014, 20:33

Ich möchte Laminat - 0,089m² xK/W - auf der Wasser-Fussbodenheizung verlegen. Nun habe ich 2 verschiedene Trittschalldämmungen im Angebot. Die eine hat einen Wärmedurchlasswiderstand von 0,01 und ist sehr teuer, die andere hat den Wert 0,045 und ist sehr günstig.
Was macht es für einen Unterschied hinsichtlich der Heizenergiekosten auf´s Jahr gesehen um die gleiche Raumwärme zu erhalten?
Wiviel länger braucht die Heizung um auf gleiche Raumtemperatur zu kommen?

Anmerkung der Redaktion: Sehr geehrter Herr Ott, bei uns erhalten Sie Fachinformationen, aber keine kostenlosen Berechnungen im Einzelfall. Da müssten Sie einen Fachmann vor Ort zu Rate ziehen.

Ralf - 25.09.2014, 12:38

Im Moment steht ja in der Diskussion ob die Heizkostenkomponente wieder eingführt wird. Konnte hier lesen: http://dein-wohngeldrechner.de/wohngeld/ das sich auch der Höchtbetrag erhöhen kann, dies würde ich begrüßen, denn die Mieten werden eher teurer als günstiger und eine Gehaltserhöhung bekommt man auch nicht regelmäßig.
Abwarten was am Ende dann wirklich bei der Diskussion bei rum kommt.

heizerhermann - 30.08.2014, 09:13

Hallo Herr Millmann, entgegen Ihrer Einschätzung erscheint mir die dezentrale Lösung sogar sehr zukunftsfähig, vor allem im Hinblick auf die entfallenden Nebenkosten und geringeren Leitungsverluste. Wenn die Mini-WP tatsächlich eine JAZ von ca.4.0 erreichen, werden sowohl der Endenergiebedarf als auch der Primärenegiebedarf minimal. Eine Strahlungsheizung bei normalen Raumhöhen halte ich in Verbindung mit Wärmepumpe nicht für zweckmäßig, es sei denn, man beabsichtigt intermittierend zu heizen.
Wo sollen denn die 35% weitere Einsparungen bei gleichem Komfort herkommen? -die sind allenfalls bei einer hohen Halle durch Änderung des vertikalen Temperaturprofils möglich! Was soll das Stromsparmodul noch bringen?
Bitte keine Produktvertreter-Werbespüche ohne rechnerischen Nachweis!

heizerhermann

Kurt Bucher - 29.08.2014, 18:53

Das nenne ich ein cleveres und innovatives Projekt! Die Vorteile werden die Mehrkosten mehr als aufwiegen. Ich würde gerne noch mehr darüber erfahren.

Hermann Palmen - 26.08.2014, 16:43

Wenn man mit einer Brennstoffzelle aus 24.000kWh 12.000 kWh Strom für die Wärmepumpe bekommt, hat man eine Zero-Lösung. Dann würde ich Lieber eine Gastherme nehmen und mit Wasserstoff und Sauerstoff = Brownsgas zuheizen.
Die vorbeschriebene Lösung erscheint in einem anderen Licht, wenn man die Amortisation des eingesparten Leitungsnetzes noch mit ins Kalkül zieht. Es überrascht allerdings, dass der Bauträger diese dezentrale Lösung mit Fussbodenheizung betreibt. Eine Strahlungsheizung über Decke, Wand oder Fussleiste würde efektiver und bei der Klimadecke auch wirklich zur Wärmeverteilung und zur Kühlung beitragen. Die Weitere Einsparung könnte mit bis zu 35% kalkuliert werden. Dann noch ein Stromsparmodul mit einer garantierten Einsparung von 5% des gesamten Stroms der Wohnung und erfahrungsgemäß 8 - 12 Prozent würde die Sache rundmachen.

Manfred Millmann - 26.08.2014, 15:31

Wenn man mit einer Brennstoffzelle aus 24.000 Kilowattstunden Gas 12.000 Kilowattstunden Strom bekommt und damit Wärmepumpen betreibt, müsste die Heizwaerme recht preiswert sein ?
oekologierat, Manfred Millmann

Silke Thole - 04.08.2014, 11:31

Hallo Herr Paur.

Nein, tatsächlich hat die Brennstoffzelle eine thermische Leistung von 1kW, siehe: http://www.viessmann.de/de/Presse/Archiv/apt-309001.html

Viele Grüße, Silke Thole vom EnBauSa.de-Team

Hanns-R. Paur - 02.08.2014, 10:15

Die thermische Leistung des Brennstoffzellenmoduls beträgt 1 kW ??
Das ist doch wohl die elektrische Leistung ?

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