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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 69.

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spiegel wohnbauforschung - 09.02.2016, 12:04

Auch nachwachsende Brennstoffe sind zu wertvoll, um sie nur zu verheizen, und in der Klima relevanten CO2-Bilanz ein aufwendiges Nullsummenspiel. Klimakorrekt und wirtschaftlich sind Gebäude-Dämmung, Solarwärme und dezentrale Kraft-Wärme-Koppelung (BHKW) als Übergangstechnologie.

Dietmar Spiegel - 30.12.2015, 17:40

Nach Paris wendet sich die Klimadebatte der urbanen Entwicklung und der Gebäudeeffizienz zu (Habitat III), wobei m.E. der Komplex Wasser zu wenig Beachtung findet. > 80% erneuerbare Ressourcen könnten sein, 100% könnten nötig werden. Der Aufwand für eine Wärme-/Kältepumpe erübrigt sich , wenn Tages- und saisonale Pufferspeicher im Gebäude den gap zwischen solarer Wärmegewinnung und täglichem Verbrauch an Warmwasser und Heizwärme schliessen: Vorausstzung Passivhausstandard. WP+PV ist durch. Smart Grids sind für EVU hilfreich.

Hans Hille - 08.12.2015, 11:47

Man könnte sich schon wieder fragen ob hier ein Lobbyist am Werk ist. Bei den Verhandlungen zu ersten ENEV 2002 sollte ein Primärenergiefaktor für Strom von 3,5 bis 4,0 eingeführt werden, auf Druck bzw. freiwilligen Versprechen (mehr erneuerbare Energien im Netz) der Stromlobby wurde ein Faktor mit 3,0 Primärenergiefaktor eingeführt, ab den 01.01.2016 sind wir bei einem Faktor von 1,8. Das würde ja bedeuten, wir hätten seit 2002 den erneuerbaren Anteil auf rund 50 % im Netz (derzeit ca. 25%) gesteigert, nach wie vor gut gedämmt bzw. gebaut ist besser, dann bleibt die Energieform zweitrangig. Mit freundlichen Grüßen
Hans Hille

Rudolf Rapp - 07.12.2015, 19:18

Den Mitteleinsatz der Privatwirtschaft würde ich mal mit spitzem Bleistift nachrechnen.
Wenn die dies bei diesem vorgeblichen Mitteleinsatz nicht besser/preisgünstiger hinkrigen, dann sollen sie es bleiben lassen und die Steuermillionen zurückzahlen.
Das BVM ist unter dem derzeitigen Minister wuhl für jeden Schmarren gut. Nur nicht für eine vernünftige/ökologische Verkehrspolizik.

Klaus Höfler - 19.10.2015, 17:14

alles, was es zum Thema zu lesen giebt, ist nach meiner Erfahrung völlig veraltet. Luft-Wasserwärmepumpen erreichen heute problemlos Jahresarbeitszahlen von 4 und darüber, jedenfalls dann, wenn man die "aktuelle Top-Technik" verwendet. Wir beheizen unseren sanierten Altbau (monovalent ohne Heizstab) seit Ende 2012 mit einer Luft-Wasser WP. Die Arbeitszahl betrugen 2012/2013 - 3,68 2013/2014 - 4,18 2014/2015 3,86. Das Heizsystem konnte hydraulisch nur eingeschränkt an die neue Wärmeqelle angepasst werden und ist somit nicht optimal. Die vorhandenen Heizkörper wurden ebenfalls übernommen und nicht auf niederige Vorlauftemperaturen optimiert. Der Wärmemengenzähler ist hinter dem Pufferspeicher installiert. Somit wurde der Stromverbrauch in Relation zur tatsächlich ins Heizsystem eingespeisten Energie gesetzt. Die tatsächliche Arbeitszahl der WP lag also noch über den o.g. Werten, weil die Pufferverluste unberücksichtigt blieben. Bei der Beheizung eines Gebäudes mit Fussbodenheizsystem und heutigem Dämmstandard lassen sich also Jahresarbeitszahlen von über 4 erreichen. Ansonsten werden bei Vergleichen ungeprüft Gesamtwirkungsgrade bei Brennwertheizsystemen von 90% in Ansatz gebracht, wenngleich diese Wirkungsgrade in der Praxis nur in den seltensten Fällen auch tatsächlich erreicht werden. Unsere 10 Jahre alte Flüssiggasanlage kam auf einen Wirkungsgrad von rd. 68%. Es ist keinem Verbraucher geholfen, wenn das Märchen der Inneffizienz von Wärmepumpen weiterhin erzählt wird. Man darf den technischen Fortschritt, welcher insbesondere im Bereich der Luft-Wasserwärmepumpen erreicht werden konnte, nicht ignorieren.

W. Schwarz - 22.09.2015, 11:48

Hr. Stawiarski gibt in seinem Kommentar die Antwort auf seine Beschwerde selber: da die Wärmepumpe bereits anderweitig kräftig gefördert wird, hat die bayr. Staatsregierung in ihrem Programm auf eine nochmalige Förderung verzichtet - auch wenn es für den WP-verband unangenehm ist. Ausserdem sei angemerkt, dass auch die Wärmepumpe durch hauptsächlich fossilen Braunkohle- Strom betrieben wird!

Ricadi - 09.06.2015, 17:00

Wie sieht es denn mit der Gefahr Legionellenbildung aus, wenn auf eine Zirkulationsleitung im Neubau verzichtet wird?

Hille Hans - 29.03.2015, 12:23

Na so einfach wie es sich der ZVSHK - Mann macht ist es nicht.
Die Schornsteinfeger haben bis Ende 2013 die Feuerstätten erhoben und den Betreibern mitgeteilt wann diese auszutauschen sind. Nachdem ein Vollzug zur 1. BImSchV bezüglich des Austausches oder Stilllegeung von Einzelfeuerstätten nicht vorhanden ist, hat der bevollmächtigte Kaminkehrer keine Handhabe dies beim Betreiber dieser Feuerstätten durchzusetzen. Zur Zeit hat alleine die untere Aufsichtsbehörde diese Möglichkeit.
Bitte erst informieren bevor man anderen ans Knie pinkelt.

Martin Schlobach - 26.03.2015, 10:22

Es ist schade, dass Pressemitteilungen der Hersteller ohne Recherche einfach übernommen werden. Übrig bleiben Aussagen wie: "Aufwendige Berechnungen von Voreinstellwerten können entfallen. Nur die erforderlichen Volumenströme müssen bekannt sein." Dabei ist gerade die Ermittlung der Volumenströme das Aufwendige bei einem hydraulischen Abgleich. Die Voreinstellwerte können mit den bekannten Volumenströmen einfach aus Tabellen abgelesen werden. Hier würde ich mir eine bessere Aufklärung und Recherche wünschen.

Viele Grüße! Martin Schlobach

peter schick - 25.03.2015, 14:21

schön wunderbar es kommt noch dass man mit einer kerze ein ganzes haus heizen kann ! ! !

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