RSS | Newsletter | Über uns | Kontakt | Sitemap

Sie sind hier: Home » Heizung » Aktuelles » Artikel » 

Keine news_id übergeben.

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

Anzeige



Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 44.

1 2 3 4 5 »

Silke Thole - 04.08.2014, 11:31

Hallo Herr Paur.

Nein, tatsächlich hat die Brennstoffzelle eine thermische Leistung von 1kW, siehe: http://www.viessmann.de/de/Presse/Archiv/apt-309001.html

Viele Grüße, Silke Thole vom EnBauSa.de-Team

Hanns-R. Paur - 02.08.2014, 10:15

Die thermische Leistung des Brennstoffzellenmoduls beträgt 1 kW ??
Das ist doch wohl die elektrische Leistung ?

Michael Koch - 17.06.2014, 12:23

Das kommt drauf an, wie man "Speicher" definiert.
Eine Wärmepumpe ist sicher kein Stromspeicher, wie z.B. eine Batterie, da die Anlage keinen Strom wieder abgibt.
Sie ist aber ein Energiespeicher in dem Sinne, dass sie überschüssige (elektrische) Energie, der zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung keine Nachfrage gegenübersteht, in Wärme umwandelt, diese zwischenspeichert und bei Bedarf dann zur Verfügung stellt.

Thomas Nowak - 30.05.2014, 06:13

Guten Morgen,

Wenn die WP einen COP von 4,1 (bei A2/W35) hat, dann stellt die Anlage bis zu 4,1 Kilowattstunden Wärmeenergie bei zwei Grad Aussentemperatur bereit.

ich - 28.05.2014, 11:27

"Zum anderen wirkt das Modell "Hybridheizung" in die Richtung, dass Ölheizungen länger im Wärmemarkt bleiben - eine fragwürdige Tendenz."
Fragwürdig.
Wieso sollte das nicht mit Biomasseheizungen funktionieren? Ob P2H nun Öl einspart oder nach dem Umbau dann eben Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets ist technisch egal.
Wird durch die P2H Anlage so viel Öl Eingespart dass die investition Biomassenheizung nicht mehr rentiert, dann erspart man der Umwelt eben die Emmissionen für den Bau der Biomassen Anlage bis es sich wieder rentiert.

Dipl.Ing. Ulrich Seiz - 02.03.2014, 11:21

Leider wird die Elektroheizung pauschal in ein falsches Licht gerückt. Nachtspeicheröfen mit der Nutzung der überschüssigen Windenergie zu begründen ist nur aufgekommen, dass das Verbot dieser Heizungen aufgehoben wurde. Dieser Heizungen verbrauchen auch 3 mal soviel Strom, wie eine gute Infrarot-Heizung. Diese haben mit Sicherheit eine große Zukunft.
Es gibt zwar sehr viele Anbieter, die bei weitem nicht das halten, was sie versprechen, aber das gilt nicht für die hocheffizienten Modelle. Welche das sind, wird demnächst von der Uni KL getestet, damit man eine Basis für hohe Wirkungsgrade hat.

Klaus - 28.02.2014, 22:18

Da sollte Frau Benecke mal Ihre Hausaufgaben besser machen ...........
Natürlich braucht eine IR Heizung mehr Strom, aber den kann ich mit einem sinnvollen und wirtschaftlich arbeitenden System, bestehend aus PV und Speicheranlage zu mehr als 70 % in Eigenproduktion abdecken.
Abgesehen von den wesentlich niedrigeren Investitionskosten, den gegen Null laufenden Servicekosten und der erheblichen Senkung der laufenden Kosten, vergisst Sie auch ganz die gesundheitlichen Aspekte dieser Heizform zu erwähnen. Besonders Allergiker, aber auch alle anderen unempfindlichen Personen, erhalten ein wesentlich besseres Raumklima, keine ständig mit Bakterien und Staub umhergewirbelte Luft und erheblich weniger Energieverlust durch Zugluft und Lüften.
Das die derzeitigen Strompreise für den Endverbraucher so hoch sind liegt keineswegs an der Umlage, sondern an den gewährten Genehmigungen für energieintensive Produktionsbetriebe (ca. 5 Mia. Euro pro Jahr). Das ist es was der Endverbraucher bezahlt und nicht die EEG Umlage.
All diese Informationen sind zugänglich und frei verfügbar; leider sind sie aber so garnicht im Interesse der Heizungswirtschaft, die mit unsinnigen Behauptungen versucht, IR Systeme wegzuargumentieren, damit man weiterhin teuer, ungesunde und ineffiziente Heizungsanlagen verkaufen und installieren kann. Ganz zu schweigen vom Einsparungseffekt bei nichtregenerativen Energiequellen und deren Folgeschäden aus der Produktion.

Arnold Drewer - 14.02.2014, 12:25

Die Analyse ist korrekt: die einkommensschwächeren Haushalte wohnen in den energetisch schlechtesten Wohnungen. Eine steuerliche Förderung würde sie wenig oder gar nicht begünstigen.
Die Folgerung ist unrealistisch:
Welcher Bundeshaushalt soll denn die energetische Sanierung fördern? Wo wir doch schon mit Banken und Griechenland und kaputten Autobahnen usw. beschäftigt sind?
Der Autor der Brancheninitiative hat - wie die meisten - herzlich wenig Ahnung: Nicht die Dämmung der Kellerdecke ist die sinnvollste Maßnahme, sondern die energetische Ertüchtigung der oberen Geschoßdecke (falls vorhanden), und zwar auf "Passivhaus-Standard". Das rechnet sich in einem Zeitraum von unter 5 Jahren und kann in Kombination mit teureren Maßnahmen diese mit subventionieren.
Die Dämmung der Kellerdecke ist a) ziemlich teuer und b) relativ unwirksam. Daher würde ich sie immer hintenan stellen. Sinnvoll ist sie natürlich.

Richter & Sohn - 30.01.2014, 12:56

Das ist der Anfang vom Ende des ehrenwerten Handwerk.
Nicht Genug, das die Kunden einen großen Bogen um die Planer machen, jetzt wird alles auf Zuruf und Verdacht vertickt. Wer berechnet denn die Anlagen??? Wer führt denn den so hoch gelobten Hydraulichen Abgleich aus???
Nach dem der moderne Sklavenmarkt (Leiharbeit) legalisiert wurde, soll der Handwerksmeister nun zum Lohnempfänger herabgestuft werden.

Mit freundlichen Grüßen aus Erfurt,

Steffen Richter

Marco Angermann - 07.01.2014, 17:21

Im Zusammenhang mit der Wirtschaftlichkeitsbewertung von Heizkesseln werden aber auch bei anderen System bisher Standardwerte hinterlegt, sodass vor allem der Vergleich zwischen verschieden Systemen somit objektiv ist. Oder man muss eben für jeden Hersteller die detaillierten Parameter eingeben, doch wer soll den Aufwand für unabhängige Energieberater bezahlen???

MfG

1 2 3 4 5 »

 

Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)
Bitte geben Sie die angezeigte Zeichenfolge (Captcha) ein. Dies dient zur Vermeidung von unerwünschtem Spam.

Zurück

Premiumpartner

KWB - Die Biomasseheizung

Heizungsplaner

Der EnBauSa.de-Heizungsplaner hilft bei der Planung einer neuen Heizungsanlage und erstellt für Sie ein Heizungsangebot inkl. Montage vom Meister zum Bestpreis. zum Planer

Angebote einholen

Extra

Wohnen

Broschüren

vom Hersteller gratis herunter laden

Mann vor Laptop

Newsletter
bestellen - alle 7 Tage gratis

Geldscheine

Preisvergleich
vom Handwerker in Ihrer Nähe einholen

Menschen beraten sich

Anbieter
für Ihr Sanierungsprojekt

Buchreihe

Buchtipp
zur energetischen Sanierung