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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 62.

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Hille Hans - 29.03.2015, 12:23

Na so einfach wie es sich der ZVSHK - Mann macht ist es nicht.
Die Schornsteinfeger haben bis Ende 2013 die Feuerstätten erhoben und den Betreibern mitgeteilt wann diese auszutauschen sind. Nachdem ein Vollzug zur 1. BImSchV bezüglich des Austausches oder Stilllegeung von Einzelfeuerstätten nicht vorhanden ist, hat der bevollmächtigte Kaminkehrer keine Handhabe dies beim Betreiber dieser Feuerstätten durchzusetzen. Zur Zeit hat alleine die untere Aufsichtsbehörde diese Möglichkeit.
Bitte erst informieren bevor man anderen ans Knie pinkelt.

Martin Schlobach - 26.03.2015, 10:22

Es ist schade, dass Pressemitteilungen der Hersteller ohne Recherche einfach übernommen werden. Übrig bleiben Aussagen wie: "Aufwendige Berechnungen von Voreinstellwerten können entfallen. Nur die erforderlichen Volumenströme müssen bekannt sein." Dabei ist gerade die Ermittlung der Volumenströme das Aufwendige bei einem hydraulischen Abgleich. Die Voreinstellwerte können mit den bekannten Volumenströmen einfach aus Tabellen abgelesen werden. Hier würde ich mir eine bessere Aufklärung und Recherche wünschen.

Viele Grüße! Martin Schlobach

peter schick - 25.03.2015, 14:21

schön wunderbar es kommt noch dass man mit einer kerze ein ganzes haus heizen kann ! ! !

Bernhard Engels - 24.03.2015, 12:24

....schlecht recherchiert!
Heimeier hat das A-exakt doch bereits vor 3 Jahren vorgestellt, und nahm es zur ISH aus dem Programm! Es wird ersetzt durch das kompaktere Modell Eclipse, das ansonsten die gleiche Wirkung erzielt.
Neben Oventrop bietet auch Danfoss seit über einem halben Jahr solch einen Volumenstromregler vor der Heizfläche an.
Und einfacher wird der "hydraulische Abgleich" trotzdem nicht wesentlich: Der Löwenanteil der Berechnungsarbeit besteht ja darin, die Heizfläche auf den Raum abzudrosseln. Also ist die Heizlastberechnung und die Massenstromermittlung unter Berücksichtigung der individuellen Abhängigkeit der Rücklauftemperatur von der raumweisen Überdimensionierung mit dem Heizköperexponenten als Nebenbedingung genauso auszuführen.

Rudolf Rapp - 11.03.2015, 18:03

eine solche Nachricht zu veröffentlichen, ohne auch hur eine Andeutung über die zumindest ungefähre Erhöhung des Wirkungsgrads zu machen, ist schlicht Leser-/Kundenverdummung.

Michael Bräuninger - 03.03.2015, 17:36

In dem obigen Artikel wird kritisiert, dass wir in der HWWI-Studie zu den ökonomischen Potenzialen der Vernetzung von Strom- und Wärmemarkt bestimmte Kosten nicht berücksichtigt haben. Dazu möchte ich feststellen, dass in der Studie auf alle Kostenbestandteile hingewiesen wurde und dass es gute Gründe gab, die jeweiligen Kosten nicht zu berücksichtigen:
Bezüglich der Kosten der Präqualifikation auf dem Regelenergiemarkt stellen wir in der Studie fest, dass hier Änderungen des derzeitigen Verfahrens notwendig sind. Denkbar wäre zum Beispiel eine standardisierte Typ-Präqualifikation für bestimmte Speicher-Elektroheizer-Kombinationen vom Hersteller dieser Komponenten.
Tatsächlich sind für Power-to-Heat-Hybridheizungen intelligente Zähler notwendig, deren Kosten nicht berücksichtigt wurden. Allerdings erscheint es uns im Zusammenhang mit der Energiewende unabdingbar, dass der Stromverbrauch im Haushalt intelligenter gestaltet wird. Dazu sind variable Strompreise und intelligente Zähler notwendig. Die Power-to-Heat Hybridheizungen sind somit ein Bestandteil eines ohnehin stattfindenden Technologiewechsels.
In dem Artikel wird auch angemerkt, dass wir keine Passivhäuser berücksichtigt hätten. Das ist so nicht richtig. Wir sind nur davon ausgegangen, dass diejenigen, die ein Passivhaus bauen keinen Anreiz haben, eine Power-to-Heat-Hybridheizung einzubauen. Wir haben unterstellt, dass in 20 % der Bestandsgebäude, die eine neue Öl- oder Gasheizung installieren (und im Regelfall keine Passivhäuser sind), zusätzlich ein elektrischer Heizstab und ein größerer Pufferspeicher eingebaut werden.
Tatsächlich haben wir die Kosteneinsparungen nicht diskontiert. Die vielen verschiedenen Szenarien zeigen eine erhebliche Variation in den Amortisationszeiten. Die zusätzliche Diskontierung hätte die Amortisationszeiten um wenige Monate verändert. Angesicht der insgesamt großen Variation über die Parameter erschien uns dies vernachlässigbar. In jedem Fall gilt aber: Die Amortisationszeiten von Power-to-Heat-Hybridheizungen liegen deutlich unter denen, die sich für manch andere energetische Maßnahmen im Gebäudebereich ergeben.
Zu den genannten möglichen Brennstoffeinsparungen ist zu ergänzen, dass sich die im Artikel genannten verbleibenden 40% Wärme aus Heizöl oder Erdgas auf das Jahr 2032 in einem Szenario mit reduzierten Umlagen und Entgelten für Power-to-Heat-Strom und gleichzeitig steigenden Brennstoffpreisen beziehen. 2020 wären hier Einsparungen von auch schon beachtlichen 18 % möglich.

spiegel wohnbauforschung - 24.02.2015, 12:05

Mein Kommentar als Wohnkosten orientierter Bauplaner: Statt Hochtechnologie-Grossforschung für Grossinvestoren (Gastechnologie, Wärmepumpen, Stromspeicher) regionale EVU und Stromnetz geführte, solare Wärmespeicher (P2H) in Energie effizienten Gebäuden (KfW-Haus) ohne Abgase und natürlich mit Lüftungswärme-Rückgewinnung! dsp

Andy - 17.02.2015, 20:51

Sehr spannender Artikel.
Wenn man die Studie genauer liest kommt es mir etwas seltsam vor dass es schon 2015 Brennstoffzellen wirtschaftlich für ein Mehrfamilienhaus zu kaufen gibt welches sogar ohne Subventionen auskommt.
Gruß
Andy

spiegel wohnbauforschung - 17.02.2015, 11:24

Seit fast 15 Jahren beheize ich ein Mehrfamilien-Passivhaus mit 11 Sozialwohnungen (MF PH AC)"stromrebellisch"(EWS)und 16m²Kollektor - zur allgemeinen Zufriedenheit: geringe Heiz- und Warmwasserkosten, Komfortlüftung (WRG) und Finanzierung (Bauherr und Wohnungsamt). Warum interessiert sich keiner für dieses Modell? MfG - dietmar spiegel - 40 Jahre Wohnbauforschung

Peter Küppers - 04.02.2015, 10:03

Das ehrenwerte Handwerk hat mir eine Gastherme mit Sterlingmotor installiert, die Anlage liefert seit zwei Jahren nur Wärme aber keinen Strom, da der Handwerksmeister nicht in der Lage ist die nötigen Beantragungen durchzuführen. Er beruft sich auf den Angebotstext, Elektroarbeiten sind nicht Bestandteil dieses Angebots. Nun hat er auch noch die Systemtrennung bzw die Spülung der 30 Jahre alten Fußbodenheizung vergessen und die Anlage ist nun verschlammt. Einen hydraulischen Abgleich konnte er bis heute nicht liefern.
Also ehrenwertes Handwerk und Meisterbetrieb darauf kann ich pfeifen.
Hätte ich mir doch besser nicht beraten lassen und bei Thermondo eine einfache Gasheizung einbauen lassen.
Da hätte ich 15000 Euro gespart und einen menge Nerven.
MFG
Peter

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