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Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 10 von 78.

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Silke Thole - 05.07.2016, 10:41

Hallo Frau Tezcan.

Nähere Infos gibt es auf der KfW-Webseite. Zum Berliner Projekt hier: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/%C3%9Cber-die-KfW/KfW-Awards/KfW-Award-Bauen-und-Wohnen/KfW-Award-2016/1.-Platz-2016/

Viele Grüße, Silke Thole

Sirin Tezcan - 05.07.2016, 10:25

Guten Tag,

vielen Dank für die sehr interessante Meldung. Wo kann ich (und die anderen Interessenten) die Unterlagen zu den Preisträger-Projekten finden? Besonders interessieren würde mich das Projekt aus Berlin.
Vielen Dank im Voraus für Ihre kurze Rückmeldung,
mit freundlichen Grüßen
Sirin Tezcan

Jan - 30.06.2016, 23:27

"Man müsse aber bedenken dass man auch viel Energie verbrauche, um einen komplett abgekühlten Speicher wieder aufzuheizen." Diese Aussage ist völlig belanglos. Fakt ist: Desto wärmer das Wasser im Boiler, desto mehr Wärme wird abgegeben. Der Energiefluss ist proportional zur Temperaturdifferenz. Es macht also immer Sinn das Warmwasser auszuschalten. Natürlich braucht der Boiler beim Einschalten kurz viel Energie. Noch mehr hätte er aber peu a peu verbraucht, hätte man ihn angelassen.

Gerd Winkler - 14.06.2016, 11:02

So lange nicht massiv Fördermittel einsetzt werden, damit sich für den Investor die Brennstoffzellenanlage "rechnet", wird deren Nischendasein noch sehr lange andauern.
Die anfangs hohe, aber degressive Förderung der Photovoltaik hat gezeigt, wie massiv Preise sinken können, wenn Hersteller durch entsprechende Nachfrage in die Massenproduktion einsteigen können.
Deutsche Politik bremst eine CO-2-arme KWK-Technologie, die dem 1,5 (2)°C-Ziel der Begrenzung der Erderwärmung einen signifikanten Beitrag leisten könnte. Es bleibt der Verdacht, dass mit der zu geringen Förderung die Ausbreitung der Technologie klein gehalten werden soll, um der Kohle- und Atomlobby weitere Konkurrenz vom Leibe zu halten, zumal fernsteuerbare KWK wunderbar flukturierende Stromerzeugung aus Sonne+Wind ausgleichen können und die Menge der sonst notwendigen Speicher stark reduziert.

LiA - 12.04.2016, 12:25

der artikel ist eine unsäglich dreiste verdrehung von tatsachen und annahmen im ausschließlich kommerziellen interesse der bauwirtschaft. bezieht man die bauherren- und gesellschaftsanforderungen wie gesamtwirtschaftlichkeit und nachhaltigkeitsbilanz mit ein, ergibt sich das genau gegenteilige resultat !

auch um diese art verunsicherungsspuk zu beenden wird es höchste zeit, daß politik und wirtschaft die ökologische steuerreform, das verursacherprinzip als den effektivsten weg zu wirklicher nachhaltigkeit erkennen und konsequent umsetzen.

Dietmar Spiegel Wohnbaufo - 09.03.2016, 21:03

Die Zukunft braucht weder Öl-, Gas- oder Pellet- "Brennwert" noch WP oder noch mehr PV, sondern PH in Holz mit Solarthermie, Wärmerückgewinnung und grossen Speicher, keine Heizung - klimaeffizient, wirtschaftlich und zukunfssicher. Dietmar Spiegel - Wohnbauforschung Aachen

ruedi - 02.03.2016, 19:02

Ihre genannten Preise zu Betriebskosten bei Gas, Öl, Pellets sind keine Betriebs- sondern Brennstoffkosten (die bald steigen werden).
Hinzu kommen Wartungskosten, Schornsteinfegerkosten, Reparaturen (auch für den Kamin/einsatz) und vor allem Abschreibungskosten. Unbeziffert ist der Ärger den man mit komplexer Technik haben kann.
Die Abschreibung von ca 50 Euro teuren Ölradiatoren fällt dagegen nicht ins Gewicht. Bei sehr sparsamen Häusern/Wohnungen kann daher auch die Elektroheizung günstiger sein. Also erst rechnen und keinen pauschalen Urteilen wie hier trauen!

Hans-Jürgen Werner - 23.02.2016, 15:26

In Dänemark z.B. ist der Austausch und mittlerweile auch die Installation bei Neubau von Heizölkesseln grundsätzlich verboten. Hier in Deutschland wird der Austausch von Heizölkessel auch noch mit 15 % Zuschuss belohnt. Es ist mehr als eine unerträgliche Situation, wenn man sieht, dass Lobbyisten gesellschaftliche und politische Entscheidungen zu ihrem Vorteil treffen dürfen.

spiegel wohnbauforschung - 16.02.2016, 13:26

Endlich einmal eine unkonventionelle Lösung für Mehrfamilienhäuser (hier 70 WE?)! Aber warum wurde nicht einfach ein zweites BHKW für < 20.000 € eingebaut? Ausserdem erreichen Brennwertgeräte höchst selten die versprochenen Leistungen - siehe VW, hoffentlich stimmt die COP nachhaltig und (hoffentlich) steigen die Strom- und Gaspreise nicht wie angesetzt. Warum kein Passivhaus-Standard mit WRG-Komfortlüftung? Dietmar Spiegel - Wohnbauforschung, Aachen

spiegel wohnbauforschung - 09.02.2016, 12:04

Auch nachwachsende Brennstoffe sind zu wertvoll, um sie nur zu verheizen, und in der Klima relevanten CO2-Bilanz ein aufwendiges Nullsummenspiel. Klimakorrekt und wirtschaftlich sind Gebäude-Dämmung, Solarwärme und dezentrale Kraft-Wärme-Koppelung (BHKW) als Übergangstechnologie.

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