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Energieeinsparung bestimmt die Höhe der Förderung

IWO bezuschusst Sanierungsmaßnahmen

17.08.2009, 07:12

Das Institut für wirtschaftliche Ölheizung IWO fördert ausgewählte Modernisierungsprojekte mit einem Zuschuss, dessen Höhe sich nach dem Umfang der Energieeinsparung bemisst. Hauseigentümer, die sich an der Aktion "Energie-Gewinner" beteiligen wollen, müssen drei Voraussetzungen erfüllen:  Mit der Sanierung muss der Primärenergiebedarf um mindestens ein Drittel reduziert werden. Die Energieeinsparung muss mit einem bedarfsbasierten Energieausweis nachgewiesen werden. Und: das Gebäude muss nach der Sanierung überwiegend ölbeheizt sein. 

Pro jährlich eingesparter Kilowattstunde (kWh) Primärenergie werden einmalig 25 Cent an die Energie-Gewinner ausgezahlt. Allerdings ist die Fördersumme auf maximal 50 Prozent der Investitionskosten begrenzt.

Werden beispielsweise durch den Austausch einer veralteten Heizung gegen ein Öl-Brennwertgerät mit Solarthermie 16.000 kWh Primärenergie eingespart, liegt der IWO-Zuschuss bei 4.000 Euro – bei Gesamtinvestitionskosten von etwa 15.000 bis 18.000 Euro.

In alten, schlecht gedämmten Gebäuden mit sehr hohem Energie­verbrauch können durch eine umfassende Gebäudesanierung mit Heizungserneuerung, Installation einer Solaranlage, zusätzlicher Wärmedämmung von Fassade und Dach sowie Austausch der Fenster beispielweise 50.000 kWh Primärenergie pro Jahr eingespart werden. Wie die Praxis zeigt, kann sich die Gesamtinvestition für eine solche Komplettsanierung auf mehr als 80.000 Euro summieren. sth

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