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Längere Lebensdauer versprochen

Forscher zeigen Barium-Anode für Brennstoffzellen

28.06.2011, 00:00

Eine Forschergruppe um Meilin Liu des Georgia Institute of Technology hat eine Brennstoffzelle entwickelt, in der Nanopartikel aus Bariumoxid dafür sorgen, dass sich kein Kohlenstoff ablagern kann und die Zelle sauber und damit leistungsfähiger bleibt. Das berichtet der Nachrichtendienst der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Bislang werden in Oxidkeramischen Brennstoffzellen vor allem Erdgas oder Propan verwendet. Dabei kann sich allerdings Kolhenstoff ablagern. Die Forscher vom Georgiatec haben eine Anode mit Bariumoxid entwickelt, die Ablagerungen verhindert.

Durch den Einbau der kleinen Strukturen aus Bariumoxid hätten die Wissenschaftler eine Methode gefunden, die Zellen bei Temperaturen von 700 bis 750 Grad Celsius zu betreiben, was sie wesentlich günstiger in der Herstellung mache als bisher, so der Bericht.

Als erstes Ergebnis haben die Forscher nach einer Betriebszeit von 100 Stunden keine Kohlenstoffrückstände an den Anoden ihrer Brennstoffzelle nachweisen können. Nun gelte es, die Langzeitstabilität ihres Systems zu bestimmen und herauszufinden, ob sich eine solche Zelle auch nach einer Zeit von fünf Jahren bewähre, so der Bericht weiter. pgl

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