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Vergleichsportale liegen beim Preisvergleich vorn

Finanztest rät zu Preischeck beim Heizölkauf

13.11.2015, 09:50

Kunden sollten vor dem Heizölkauf die Preise im Internet vergleichen, denn zwischen den Anbietern gibt es Preisunterschiede von mehreren hundert Euro pro Lieferung. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Sie hat sich verschiedene Heizöllieferanten und Vergleichsportale genau angesehen.

Kunden, die im Internet Heizöl kaufen wollen, stoßen auf große Heizöllieferanten wie Total oder Avia, sowie auf verschiedene Internetvergleichsrechner, wie Esyoil oder Heizoel24. Diese vergleichen die Angebote mehrerer Lieferanten und vermitteln anschließend zum gewählten Anbieter. Da die Preise von Zeitpunkt, Region und Bestellmenge abhängen, sollten vor dem Kauf Preise von mehreren Anbietern und Vergleichsportalen eingeholt werden. Bei der Stichprobe der Stiftung Warentest betrug der Unterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot bei einem Kauf von 2.500 Litern Öl im bayerischen Hof 326 Euro.

Einen eindeutigen Preissieger für alle abgefragten Orte und Bestellmengen gab es nicht. Allerdings waren die großen Heizöllieferanten, die Öl auch über ihre eigene Internetseite vertreiben, immer etwas teurer als die günstigsten Vergleichsportale. Die Stiftung Warentest rät, immer die Endpreise und nicht die pro hundert Liter zu vergleichen. Hier fehlen manchmal bestimmte Zuschläge wie die Lieferpauschale und Gefahrengutzuschläge. Auch eine Sammelbestellung ist nicht immer für alle Beteiligten günstiger. Quelle: Finanztest / pgl

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