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Verband: Privathaushalte haben keinen Anlass zur Beunruhigung

Experten warnen vor Kohlenmonoxid im Pelletlager

Zwar sei der Entstehungsprozess des Kohlenmonoxids in Pellet-Lagern noch ungeklärt, klar sei jedoch, dass die CO-Bildung nicht laufend fortschreitet, so dass ältere Pelletbestände weniger gefährlich sind. Zudem hätten Studien ergeben, dass Kiefernholzpellets deutlich mehr Kohlenmonoxid freisetzen als Fichtenholzpellets, weiß die Sachverständige vom TÜV Rheinland und ergänzt: "In Deutschland werden meines Wissens im wesentlichen Fichtenholzpellets hergestellt."

DEPV-Geschäftsführer Bentele bestätigt, dass das Thema Holzart eine Rolle spielt. Das Ereignis in dem Pellet-Großlager in Remscheid und die österreichischen Studien nimmt der Verband zum Anlaß, Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit Großlagern zu erarbeiten. Bentele: "Es wird umgehend ein gesondertes Warnschild für diese Lager geben, das über die Heizungshersteller verteilt wird. Darüber hinaus wird so schnell wie möglich ein technisches Regelwerk für den Umgang mit Großlagern erarbeitet.“ sth

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