RSS | Newsletter | Über uns | Kontakt | Sitemap

Sie sind hier: Home » Heizung » Aktuelles » Artikel » Consolar ermöglicht Online-Steuerung für Heizung

Optimierung soll für Service-Mitarbeiter einfacher werden

Consolar ermöglicht Online-Steuerung für Heizung

04.05.2013, 06:00

Consolar bietet für seine Anlagen den Fernzugriff auf die Haus-Wärmeversorgung per Systemregler und Fernbedienung. Die Nutzer können sich Mess-, Prozess- und Bilanzwerte sowie Ausgänge anzeigen lassen und die Einstellwerte direkt online verändern. Gedacht ist er für Servicetechniker, aber auch für Hausbesitzer, die selbst Parameter der Heizung einstellen wollen.

Das Portal bietet die Möglichkeit, Daten aufzuzeichnen, grafisch darzustellen oder zu exportieren. Die Systemregler lassen sich im Normalfall ohne Netzwerk-Kenntnisse über "Plug & Play" an den bestehenden Router im Haus anschließen. Der Zugang ist per PCs, MACs oder mobile Endgeräte wie Apple- und Android-basierte Systeme möglich.

Die Benachrichtigungsfunktion des Portals ermöglicht es, dass Handwerker oder Anlagenbetreiber per Fax, SMS oder E-Mail informiert werden, wenn beispielsweise bestimmte Anlagenzustände erreicht sind. Dies können Temperaturbereiche von Fühlern, Schaltzustände von Ausgängen, aber auch Bilanzwerte wie der tägliche Kollektorertrag sein.

Die Hardware der Systemregler ist eine Neuentwicklung. Der Gehäusedeckel lässt sich einfach abnehmen, die Ein- und Ausgänge sind montagefreundlich platziert. Ein SD-Kartenslot mit serienmäßiger SD-Karte ermöglicht ein einfaches Update des Betriebssystems, das Speichern und Laden der Programmierung sowie das Aufzeichnen sämtlicher Messwerte über mehrere Jahre.

Über den im Control-Panel integrierten Raumfühler wird die Raumtemperatur an den Regler übermittelt. Die Fernbedienteile können in Reihe geschaltet werden, wobei sich meist im Haus bereits befindliche Kabel für bisherige Raumthermostate nutzen lassen.

Der Control 602/702 kann fast alle fossilen und biomassebetriebenen Kesseltypen nach Bedarf nicht nur ein- und ausschalten, sondern auch temperatur- und leistungsgeregelt über die 0-10-V-Schnittstelle moduliert ansteuern. Das ist sowohl bei Bestandskesseln als auch bei neuen Kesseln sinnvoll, da diese häufig keinen vergleichbaren Leistungsumfang bieten. Rücklaufanhebung und Kesselpufferung, die beiden gängigen Arten der Kesseleinbindung in das Heizsystem, werden genauso unterstützt wie die gleichzeitige Ansteuerung von einem witterungsgeführten Heizkreis beim Control 602. Beim Control 702 können bis zu drei gemischte Heizkreise mit den ergänzenden Funktionen gesteuert werden. Diese sind zum Beispiel die Estrichtrocknung, die Tag- und Nachtabsenkung sowie der automatische Wechsel zwischen Sommer- und Winterbetrieb der Heizung.

Die Systemregler ermöglichen eine besonders energiesparende Warmwassernachheizung des Kessels. Dazu lassen sich drei Temperaturlevel programmieren: "abgesenkt", "normal" und "Extrakomfort", zum Beispiel für Spitzenzeiten oder als Legionellenschaltung für Mehrfamilienhäuser. Mit der Funktion "optimierte Warmwassernachheizung" wird bei einem im unteren Bereich erwärmten Speicher die Temperatur im Bereitschaftsteil abgesenkt, was den gleichen Warmwasserkomfort erzielt, aber zusätzlich durch die ausgefeilte Logik noch mehr fossilen Brennstoff spart als im Normalbetrieb.
Quelle: Consolar /
pgl

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

 

Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)
Bitte geben Sie die angezeigte Zeichenfolge (Captcha) ein. Dies dient zur Vermeidung von unerwünschtem Spam.

Zurück

Premiumpartner

Anzeige