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Nur 12 Prozent der Heizungen sind auf dem aktuellen Stand der Technik

Beratungsbedarf ist nach wie vor hoch

10.03.2009, 16:07

Fast jeder zweite Hausbesitzer (46 Prozent) hat in den vergangenen zehn Jahren nicht in die Modernisierung seiner Heizungsanlage investiert, hat eine Umfrage der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ) unter 1.000 Hausbesitzern im Februar 2009 ergeben.

Tatsächlich dürften es deutlich mehr sein, berichtete der Geschäftsführer der VdZ, Horst Eisenbeis, auf der ISH in Frankfurt. "Laut aktuellen Zahlen des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) sind nur 12 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland auf dem aktuellen Stand der Technik", sagte er. VdZ-Präsidentin Barbara Wiedemann ergänzte: "Dass viele in Deutschland mit Heizungs-Oldtimern heizen, die oft älter als 25 Jahre sind, liegt unter anderem an der geringen Transparenz des Marktes." Hauseigentümer seien mit der Auswahl der für ihr Gebäude passenden Heizungstechnik überfordert. Daher müsse das Beratungsangebot weiter ausgebaut werden.

"Der Verbraucher erhält unterschiedliche Signale, was er tun soll", stimmte Holger Krawinkel zu, Leiter des Fachbereiches Bauen, Energie und Umwelt beim Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) in Berlin. Laut VdZ-Umfrage haben bislang erst 40 Prozent der Befragten eine Energieberatung in Anspruch genommen. "Hier sehen wir einen großen Bedarf." sth

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