RSS | Newsletter | Über uns | Kontakt | Sitemap

Sie sind hier: Home » Heizung » Aktuelles » Artikel » Befragung: Kostenfresser Heizung wird unterschätzt

Das "Intelligent heizen 1x1" soll Abhilfe schaffen

Befragung: Kostenfresser Heizung wird unterschätzt

21.04.2011, 12:17

Der Branchenverband VdZ - Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik hat in seinem Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer herausgefunden, dass rund 32 Prozent der Befragten zu wenig über mögliche Heizungstechniken und potentielle Kostenfresser im eigenen Keller wissen. Das neue Info- und Service-Tool "Intelligent heizen1x1" soll nun zeigen, mit welchen Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Heizenergie und damit auch Kosten gespart werden können.

Bei der Umfrage von TNS Emnid im Februar 2011 unter 1.052 Hausbesitzern waren sich die meisten Befragten einig: Eine Modernisierung der Heizung senkt den Energieverbrauch und damit langfristig die Kosten. Sie leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz. So lange die Heizung aber noch funktioniert, sehen 86 Prozent der Befragten keinen Anlass, Geld und Zeit zu investieren. 54 Prozent gaben an, weder den Heizungs-Check noch den Hydraulischen Abgleich zu kennen.

Die Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass viele Hausbesitzer "offenbar wenig über den wahren energetischen Zustand ihrer Heizungsanlage und über mögliche Heizungstechniken" wissen. Abhilfe kann das VdZ-Tool "Intelligent heizen1x1" schaffen. Unter intelligentheizen1x1.de werden die unterschiedlichen Modernisierungsmöglichkeiten im Ein- oder Zweifamilienhaus markenneutral vorgestellt. Das "Intelligent heizen 1x1" liefert potenziellen Modernisierern damit schnell und übersichtlich Antworten auf Fragen zu verschiedenen Heizungstechniken sowie zu möglichen Investitionskosten und daraus resultierenden Einsparvorteilen.

Aufgeklärt wird zum Beispiel über den Heizungs-Check, Hydraulischen Abgleich, geregelte Heizungspumpen und moderne Thermostatventile. Das Service-Tool kommt zeitlich günstig auf den Markt, denn in den nächsten Wochen werden die Nebenkostenabrechnungen ins Haus flattern und damit ist zu erwarten, dass der Informationsbedarf steigen wird. bba

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

 

Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)
Bitte geben Sie die angezeigte Zeichenfolge (Captcha) ein. Dies dient zur Vermeidung von unerwünschtem Spam.

Zurück

Premiumpartner

Anzeige