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"Schwarz-Gelb setzt auf Optimierung des Ordnungsrechts"

BDH ist mit dem Koalitionsvertrag zufrieden

02.11.2009, 08:58

Der Bundesindustrieverband Haus- Energie- und Umwelttechnik ist mit den Festlegungen der schwarz-gelben Regierung für den Wärmemarkt zufrieden. "Der Koalitionsvertrag setzt ein starkes Zeichen für einen progressiven Klima- und Ressourcenschutz im Wärmemarkt", sagte Verbandschef Klaus Jesse. Die im Koalitionsvertrag enthaltenen Forderungen setzten im Wärmemarkt auf eine Optimierung des Ordnungsrechts und die Fortsetzung und den Ausbau der Förderung von Effizienzsteigerungen und erneuerbaren Energien im Gebäudebestand, erklärte Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. Die Doppelstrategie des Verbands - Effizienz und erneuerbare Energien - spiegelt sich eindeutig im Koalitionsvertrag wieder", meinte Lücke weiter.

Konkret setzt sich der BDH für die Zusammenführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ein. Das Marktanreizprogramm sollte ausgebaut, verstetigt und vereinfacht werden. pgl

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