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Clevere können bis zu 3.000 Euro Stromkosten sparen

Baden-Württemberg informiert zu Heizungspumpentausch

31.10.2013, 06:50

Hocheffizienz-Umwälzpumpe für Heizungen
Hocheffizienz-Heizungspumpen sparen Strom. © Wilo

Mit einer breit angelegten Informationskampagne will das baden-württembergische Umweltministerium den Austausch veralteter Heizungspumpen ankurbeln. "Alte Heizungspumpen sind oft der mit Abstand größte Stromverbraucher im Haus. Sie können mehr Strom verbrauchen als Waschmaschine und Kühlschrank zusammen", erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Fanz Untersteller beim Start der Kampagne in Stuttgart.

Wer seine alte Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe austausche, könne bis zu 90 Prozent des hierfür benötigten Stroms sparen. Bei einmaligen Kosten von 300 bis 450 Euro inklusive Montage und jährlichen Einsparungen bis zu 150 Euro lohne sich ein Pumpentausch meist schon nach zwei bis vier Jahren. "Über die gesamte Lebenszeit der Pumpe von rund 15 bis 20 Jahren können Clevere so bis zu 3.000 Euro an Stromkosten einsparen", betonte Minister Untersteller.

Leider sei diese vergleichsweise einfache und dabei sehr rentable Maßnahme, die Strom spart und zugleich das Klima schützt, in der breiten Öffentlichkeit noch nicht hinreichend bekannt, sagte Franz Untersteller weiter. Ziel der Initiative ist es daher, die Verbraucher im Land über die vielfältigen Vorteile eines vorzeitigen Heizungspumpentauschs zu informieren und für einen Austausch alter Heizungspumpen gegen Hocheffizienzpumpen zu werben.

Dazu stellt das Ministerium Handwerkern, Schornsteinfegern, Energieberatern, Kommunen, Verbraucherzentralen, Banken- und Sparkassen, regionalen Energieagenturen, Herstellern sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitstreitern aus Umwelt- und Naturschutzverbänden, lokalen Agendas und anderen Interessierten Aktions- und Kommunikationsmittel zur Verfügung, die diese einsetzen können, um für den Pumpentausch zu werben.

Außerdem gibt es bundesweit von einigen Stadtwerken und Versorgern Zuschüsse beim Tausch von Heizungspumpen. Quelle: Umweltministerium BW / sth

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