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Nachrichten zu Heizung & Warmwasser

Vermieter profitieren von Fernwärme, Mieter nicht

Heizung im Wohnhaus billiger als Fernwärme
Andreas Pfnür und Bernadetta Winiewska
Andreas Pfnür und Bernadetta Winiewska stellen Fernwärme schlechtes Zeugnis bei den Kosten aus. © A. Morhart

Im Großen und Ganzen zeigt eine neue Studie im Auftrag der deutschen Heizungswirtschaft, dass Fernwärme im Wohnhaus nicht wirtschaftlich ist. Die Investition in einen Öl- oder Erdgas-Brennwertkessel ist regelmäßig rentabler als der Anschluss an ein Wärmenetz - doch die Klimaziele sind damit nicht zu schaffen. Und was sich für den Mieter lohnt, kann zugleich für den Vermieter ein Verlustgeschäft sein. Auf über 200 Seiten sind die Grunddaten zusammengetragen, um für repräsentative Kombinationen von Versorgungsgebiet und Haustyp vollständig die ... » mehr


 

Für 2014 wird es vielerorts Rückzahlungen geben

Ostdeutsche zahlen höhere Betriebskosten
Heizthermostat und Geldscheine
Heizkosten sind seit 2013 gesunken. © Fotolia

Mieter müssen in Deutschland im Durchschnitt 2,17 Euro/qm/Monat für Betriebskosten zahlen. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete bis zu 3,18 Euro/qm/Monat betragen. Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2014 vorlegt. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung müssten bei Anfallen aller Betriebskostenarten 3.052,80 Euro für das Abrechnungsjahr 2014 ... » mehr


 

Strom wird komplett selbst erzeugt

Schweizer Mehrfamilienhaus heizt ohne externe Energie
Photovoltaik-Hochleistungsmodule auf dem Dach
Das Mehrfamilienhaus kommt ganzjährig ohne externe Energiequelle aus. © Umwelt Arena Spreitenbach

In der Gemeinde Brütten in der Schweiz steht seit kurzem ein Mehrfamilien-Wohngebäude, das ganzjährig ohne externe Energiequelle auskommt. Keine der neun Wohnungen ist an das öffentliche Netz angeschlossen. Der gesamte Strom wird aus selbst produzierter Sonnenenergie sowie aus der Erdwärme gewonnen. Um gut zehn Prozent liegen die Baukosten über denen eines vergleichbaren Mehrfamilienhauses mit konventioneller Technik. Im Gegenzug müssen die Bewohner aber kein Geld für Strom und Wärme ausgeben. Die gesamte elektrische und thermische Energie ... » mehr


 

Nutzung der Bauteile als Speicher erhöht Flexibilität

Projekt Proshape senkt Wärmekosten um über 20 Prozent
Severin Beucker
Beucker: Stromkosten sinken wahrscheinlich um 15 Prozent. © A. Morhart

224 Wohnungen in sechs Gebäuden der Berliner Genossenschaft "Zentrum", früher mit Gas beheizt, jetzt mit stromorientiert betriebenem Erdgas-BHKW und Spitzenlastkessel - das ist das Praxis-Forschungsfeld des Projekts Proshape. Mit dem Nahwärmenetz wurden Glasfaserkabel verlegt, und jeder Raum ist mit Temperatursensoren und steuerbaren Heizungsventilen ausgerüstet. "Die Wärmekosten sind erkennbar 20 bis 25 Prozent reduziert worden", sagte Manfred Riedel bei einer Tagung zu Proshape in Berlin. Seine Dr. Riedel ... » mehr


 

Regeln des Zertifikats unterliegen der europäischen Normengebung

Keymark zertifiziert europaweit Wärmepumpen
Wärmepumpen in Außenaufstellung
Erste Wärmepumpen haben bereits europäische Zertifizierung. © Stiebel

Das europäische Zertifzierungssystem Keymark wird bereits für unterschiedlichste Produkte und Systeme genutzt. Elf Hersteller haben unter dem Dach des europäischen Wärmepumpenverbandes EHPA (European Heat Pump Association) gemeinsam mit drei europäischen Zertifizierungsstellen eine in ganz Europa gültige Zertifizierung für Wärmepumpen nach diesem System unter dem Namen HP Keymark ins Leben gerufen. Die Regeln des Zertifikats unterliegen der europäischen Normengebung. In Deutschland vergibt DIN CERTCO vom TÜV Rheinland das Zertifikat. Mit ihm ... » mehr


 

CO2-Abgabe auf Brennstoffe soll steigen

Schweiz denkt über Verbot fossiler Heizungen nach

Der Bundesrat der Schweiz, die Regierung des Alpenlandes, hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der neue Einsparziele für Treibhausgase festlegt. Kantone, Parteien und Verbände können jetzt zu den Ideen Stellung nehmen. Außerdem will die Schweiz das Pariser Klimaabkommen möglichst rasch ratifizieren, um beim kommenden Klimagipfel COP 22 im November in Marrakesch Teilnehmerstatus zu haben. Länder, die bis dahin noch nicht ratifiziert haben, können nur als Beobachter teilnehmen. Die Schweiz spielt beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle. Sie hat ... » mehr


 

Korrekte Aufschlüsselung der Wärmeerzeugung ist wichtig

Richtlinie erleichtert Abrechnung bei Heizungs-Kombi
Solarthermie-Anlage
Bei Kombianlagen ist die Abrechnung komplex. © Junkers

Konventionelle heiztechnische Anlagen werden zunehmend mit Solaranlagen kombiniert oder ergänzt. Dabei unterstützt die Solaranlage die Trinkwassererwärmung und mitunter die Heizwärmeerzeugung. Bei solchen verbundenen Anlagen müssen die anteiligen Kosten gemäß der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) ermittelt und verteilt werden. Die neue Richtlinie VDI 2077 Blatt 3.3 hilft bei der Kostenaufteilung auf die Bereiche "Heizung" und "Trinkwassererwärmung". Damit ist die Möglichkeit einer transparenten, für den Nutzer ... » mehr


 

KWK-Gesetz und EEG 2017 können in Kraft treten

EU-Kommission stimmt Energiepaket zu
Mini-KWK-Anlage
Auch für kleine KWK-Anlagen erfolgt die Förderung per Ausschreibung. © Buderus

Bundeswirtschaftsminister Gabriel und EU-Wettbewerbskommissarin Vestager haben sich  auf ein Energiepaket verständigt. Dies betrifft zentrale Punkte des Gesetzes zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG), des Strommarktgesetzes und des EEG 2017 und deren Vereinbarkeit mit dem europäischen Beihilferecht. Die Bundesregierung geht vor dem Hintergrund der erzielten Verständigung davon aus, dass die Gesetze und Verordnungen, welche zu einem großen Teil bereits vor der Sommerpause mit dem EEG 2017 und dem Strommarktgesetz beschlossen ... » mehr


 
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