Heizung & Warmwasser
Heizungen haben ein langes Leben. In der Regel stehen Heizkessel 15 bis 20 Jahre im Keller, bevor sie ausgetauscht werden müssen. Eine Entscheidung muss also gründlich überlegt sein, da sie für sehr lange Zeit die Heizkosten bestimmt.
Für hohe Nebenkosten können etwa ein überdimensionierter Kessel, schlecht regelbare Heizanlagen, stromfressende Heizungspumpen oder mangelhaft gedämmte Rohre sorgen.
Schließlich sollten alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sein. So können durch eine verbesserte Anpassung von Komponenten wie Wärmeerzeuger, Heizflächen, Thermostatventile, Pumpen- und Reglereinstellung pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr 20 bis 50 Kilowattstunden Energie eingespart werden.
Heizungs-Check
Die Überprüfung der Heizung durch Fachleute kann helfen zu entscheiden, ob eine Heizung überholt werden muss, oder ob die Investition in eine komplett neue Anlage ansteht. » mehr
Optimierung
Um für eine effiziente und energiesparende Beheizung des Hauses zu sorgen, ist nicht nur der Wärmeerzeuger selbst, sondern das gesamte Heizsystem entscheidend. » mehr
Heiztechniken
Wenn eine Erneuerung der Anlage ansteht, kann die Koppelung unterschiedlicher Bausteine wie solare Wärmeerzeugung mit einem Gas- oder Ölbrennwertkessel eine Alternative sein.
Zahlreiche Kombinationen sind möglich. In Frage kommen unter anderem Holzheizzsysteme, Gas- oder Öl-Brennwertkessel. Eines der Kriterien ist der zu erwartende Verbrauch.
Dabei sollte bedacht werden, dass dieser sich möglicherweise durch eine anstehende Sanierung von Fenstern und Fassade verändern kann. Wenn möglich, sollte ein Gesamtkonzept für ein Gebäude erstellt werden, das dann nach und nach umgesetzt wird. » mehr
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
Neubauten müssen einen Teil ihres Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung mithilfe von erneuerbaren Energien decken. Dies ist in dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) festgelegt, das seit dem 1. Januar 2009 in Kraft ist. » mehr




