Baurecht soll verbraucherfreundlicher werden

Verbraucherzentralen begrüßen Bauherren-Schutzbund

Der Bauherren-Schutzbund e.V. ist dem Verbraucherzentrale Bundesverband beigetreten.

Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) ist dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) beigetreten. Damit werde die Vertretung der Interessen privater Bauherren auf politischer Ebene gestärkt, berichtet der Verband, dessen Mitgliederzahl durch den Beitritt auf 42 gestiegen ist. 

"Der Beitritt des Bauherren-Schutzbundes trägt der gewachsenen Bedeutung des Themas Bauen und Wohnen Rechnung", sagt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Diese werde vor allem durch den steigenden Sanierungsbedarf in Folge hoher Energiekosten und des Klimawandels weiter zunehmen. Als neues Mitglied stärke der BSB im vzbv die bauorientierten Verbraucherinteressen und Verbraucherrechte. Ziel der Zusammenarbeit sei auch, das Bauvertragsrecht verbraucherfreundlicher zu gestalten.

"Mit unserer Mitgliedschaft im vzbv", erklärt Peter Mauel, 1. Vorsitzender des BSB, "wächst unsere Verantwortung für die Verbesserung des Verbraucherschutzes im Bau- und Immobilienbereich." Der Bauherren-Schutzbund vertritt seit 1995 die Interessen privater Bauherren, Wohneigentümer und Immobilienkäufer. Der gemeinnützige Verein fördert darüber hinaus den Dialog mit der Bau- und Immobilienwirtschaft und der Kreditwirtschaft. sth

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