200 Millionen Euro mehr stehen zur Verfügung

KfW stockt Mittel für Flüchtlingsunterkünfte auf

Städte und Gemeinden können zinslose Darlehen zum Bau von Flüchtlingsunterkünften beantragen.

Die Anfang September 2015 mit einem Volumen von 300 Millionen EUR gestartete Sonderförderung "Flüchtlingsunterkünfte" auf der Basis des Programms Investitionskredit Kommunen (IKK) findet eine große Nachfrage bei den Kommunen in Deutschland. Dabei unterstützt die KfW Städte und Gemeinden in Deutschland mit zinslosen Darlehen bei Investitionen in den Neu- und Umbau, die Modernisierung sowie den Erwerb von Flüchtlingsunterkünften.

Aufgrund der starken Nachfrage war die bis dato verfügbare Sonderförderung bereits nach einigen Tagen ausgeschöpft. Vor diesem Hintergrund hat die KfW das verfügbare Gesamtvolumen jetzt auf 500 Millionen Euro aufgestockt. Damit können, je nach Art der Unterkünfte, bis zu 50.000 Plätze geschaffen werden. Die Kommunen können zwischen Laufzeiten von 10, 20 oder 30 Jahren wählen. Der Zinssatz beträgt einheitlich 0,0 % und wird bei Auszahlung der Kredite für 10 Jahre festgeschrieben. Wie bisher werden bis zur Ausschöpfung der Sonderförderung die Anträge in der Reihenfolge ihres Eingangs zugesagt. Aktuell sei die Nachfrage ungebrochen hoch, so die KfW. Quelle: KfW / pgl

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