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Verbraucherzentrale rät bei Altverträgen zu gründlicher Prüfung

Widerspruch bei Kündigung von Bausparverträgen möglich

09.12.2014, 09:55

Fassade Altbau
Wer zur Sanierung einen alten Bausparvertrag hat, sollte bei einer Kündigung Widerspruch einlegen. © Berres

Viele Anleger, die etwa in den 90er-Jahren einen Bausparvertrag abschlossen, sitzen im aktuellen Dauerzinstief auf einem kleinen Schatz. Damals boten viele Bausparkassen einen besonderen Vorteil. Bausparer erhielten nicht nur den traditionell eher geringen jährlichen Sparzins. Zusätzlich versprachen die Bausparkassen einen Bonuszins, beispielsweise weitere 2 Prozent für jedes Jahr der Laufzeit in der das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen wird. Ebenso boten einige Banken Sparpläne mit regelmäßig steigenden Zinssätzen bei sehr langen Laufzeiten.

Über die Jahre haben auch diese Verträge einen Zins deutlich über dem aktuellen Niveau erreicht. So erscheint es nicht verwunderlich, dass Banken und Bausparkassen – teils mit unsauberen Tricks – versuchen, ihre Kunden aus den lukrativen Altverträgen zu drängen. Doch Kunden müssen nicht in jedem Fall klein beigeben.

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