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Nur ein Drittel kennt die konkreten Zahlen

Verbraucher unterschätzen Heizkosten oft

23.02.2012, 00:00

Nur ein Drittel der Verbraucher schätzt die Energiekosten fürs Wohnen realistisch ein, der Rest setzt die Preise teilweise deutlich zu niedrig an. Das ergab eine Online-Umfrage der LBS West, an der sich 600 User beteiligt haben. Eine vierköpfige Familie muss mittlerweile pro Monat für Heizung, Warmwasser und Strom 250 Euro zur Seite legen.

Ein Drittel der Befragten vermutete die Kosten aber bei unter 110 Euro. "Die Spritpreise haben wir auf dem Weg zur Arbeit täglich vor Augen, die Abrechnungen für den Energieverbrauch zuhause kommen aber nur einmal im Jahr", nennt LBS-Sprecher Christian Schröder eine mögliche Ursache. Abhilfe könnte hier eine eigene, regelmäßig aktualisierte Aufstellung der Verbräuche schaffen.

Nur drei Prozent der Befragten ist sich sicher, bereits alle Einsparmöglichkeiten ausgereizt zu haben. Am meisten Potenzial wird bei den elektrischen Geräten und bei der Beleuchtung gesehen, gefolgt von der Heizung und der Einschränkung des Warmwasserverbrauchs.

Die Investitionsbereitschaft in energiesparende Technik ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Immerhin zwölf Prozent sind bereit, einmalig mehr als 1.000 Euro zu investieren, zwischen 500 und 1.000 Euro würde knapp ein Viertel ausgeben. "Für knapp die Hälfte der Befragten sind jedoch 500 Euro die Höchstgrenze", so Schröder.

Quelle: LBS West / pgl

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