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Warme Betriebskosten bei 3 Prozent Plus

Mieten seit 2007 um 1,6 Prozent jährlich gestiegen

08.08.2011, 00:00

In Deutschland betrug 2010 die Bruttokaltmiete im Durchschnitt 6,59 Euro je Quadratmeter und Monat. Dies geht aus dem Wohngeld- und Mietenbericht 2010 hervor, den die Bundesregierung vorgelegt hat. Bezogen auf eine durchschnittliche Wohnfläche von 70 Quadratmetern entspreche dies einem Betrag von 461 Euro.

Zwischen 2007 und 2010 sei bei Erstvermietungen der Preis um 1,6 bis 1,7 Prozent pro Jahr angestiegen. Bei Altbauwohnungen seien die Wiedervermietungsmieten durchschnittlich um 1,1 Prozent angestiegen, heißt es weiter. Der Umfang der Mietvorteile von Sozialwohnungen hätte je nach Baujahr, Bundesland und Gemeindegröße variiert: 2009 betrugen die Mietvorteile laut Bundesregierung rund 70 Cent je Quadratmeter und damit etwa 10 Prozent des durchschnittlichen bundesweiten Marktmietniveaus. Die Warmmiete habe durchschnittlich 7,73 Euro je Quadratmeter im Jahr 2010 betragen. Deutlich erhöht hätten sich von 2007 bis 2010 die warmen Betriebskosten um durchschnittlich 3,3 Prozent pro Jahr, schreibt die Regierung. Quelle: hib / pgl

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