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Projekt "NachbarschaftsWerk" zielt auf gemeinsame KWK-Anlage

Bottrop fördert Nahwärme und Sanierung mit 60 Prozent

22.09.2016, 12:00

Eine effiziente Wärmeversorgung gemeinsam mit den Nachbarn und die energetische Modernisierung der Gebäude sind die Kernziele im Projekt „NachbarschaftsWerk Rheinbaben – gemeinsam Stadtbild und Klima schützen“. Für Eigentümer in der Bottroper Siedlung ist das nicht nur für den Klimaschutz ein interessantes Projekt, sondern auch in Bezug auf die Finanzierung: die Umsetzung wird mit 60 Prozent gefördert.

Als Beratungsstelle dient ein Container auf dem Eigener Markt. Dort können sich Eigentümer aus dem Siedlungsbereich Rheinbaben über die energetische Sanierung und Vernetzung ihrer Gebäude informieren. An drei Tagen in der Woche ist der Container von Mitarbeitern der Innovation City Management GmbH (ICM) besetzt und steht allen Interessierten offen. Ergänzend dazu informiert die Internet-Projekt-Seite.

60 Prozent Förderung für Sanierung und Vernetzung

Die Stadt Bottrop unterstützt die Eigentümer mit bis zu 60 Prozent Förderung bei ihren Vorhaben, steht ihnen fachkundig zur Seite und berät bei der Stellung von Förderanträgen sowie bei der Umsetzung. Damit sind unter anderem das Architekturbüro Kroos+Schlemper Architekten, die infas enermetric Consulting GmbH sowie die Innovation City Management GmbH beauftragt. Darüber hinaus stehen Energieberater und Architekten bereit, die die Gebäude der interessierten Eigentümer begutachten und gemeinsam mit den Besitzern die anstehenden Maßnahmen besprechen. Zudem stehen sie auch bei der Vernetzung der Gebäude über eine gemeinsame KWK-Anlage beratend zur Seite. Begleitet wird das Projekt unter anderem von Wissenschaftlern des Forschungsinstituts e-fect.

"Durch dieses Förderprogramm des Bundesbauministeriums mit seinen qualitativ hochwertigen Anforderungen haben wir hier in Bottrop die Möglichkeit, auch für diejenigen eine Förderung in sehr attraktiver Höhe anzubieten, die durch die Bildung von Nahwärmenetzen und die Modernisierung ihrer Gebäude nicht nur besonders effizient und damit Folgekostensparend sanieren, sondern die durch die Berücksichtigung der Gebäudequalität auch besonders vorbildlich modernisieren wollen. Das hat es in dieser Form bisher weder in Bottrop noch sonstwo gegeben", erklärt Projektleiter Alexandro Hugenberg. Quelle: Stadtverwaltung Bottrop / bba

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