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Wohnungsbau belebt die Baukonjunktur

Baubranche rechnet 2014 mit 3,5 Prozent Plus

24.01.2014, 06:10

Die Baubranche rechnet 2014 mit einem Umsatzplus von 3,5 Prozent, das würde einen Umsatz von 98,6 Milliarden Euro bedeuten. Dabei steigt der Wohnungsbau überdurchschnittlich auf 35,2 Milliarden Euro. Diese Zahlen nannten die Präsidenten von Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Thomas Bauer und Hans-Hartwig Loewenstein.

250.000 neue Wohnungen würden 2014 neu gebaut, so die Prognose. Darauf lassen alle Frühindikatoren schließen. Darüber hinaus seien die Rahmenbedingungen im Wohnungsbau weiter günstig. Das gelte zum einen für die Zahl der Erwerbstätigen, die 2013 bei knapp 42 Millionen Menschen liegt, und zum anderen für die anhaltend günstigen Konditionen für Immobilienkredite. Die Mietpreisbremse sei kontraproduktiv, so die Verbände.

Der öffentliche Bau hat im dritten Quartal 2013 überproportional zugelegt. Für die weitere Entwicklung im öffentlichen Bau ist vor allem die Haushaltssituation der Gebietskörperschaften maßgeblich. Was die kommunale Ebene angeht, so scheinen sich hier die Investitionsspielräume zu verbessern, ohne dass sie als gut bezeichnet werden könnten, so die Verbände weiter. Gleichzeitig plane die Koalition die Investitionsmittel in die Infrastruktur jährlich um gut eine Milliarde Euro aufzustocken. Darüber hinaus werden die Mittel aus der Fluthilfe die Nachfrage des Bundes weiter stützen. "Daher dürfte der öffentliche Bau in den alten und neuen Ländern gleichermaßen um 3,5 Prozent wachsen", so Bauer. Quelle: Zentralverband Deutsches Baugewerbe / pgl

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