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Messe München lädt am Rande der BAU 2015 zur Besichtigungstour ein

3. Lange Nacht der Architektur mit 50 Gebäuden

06.12.2014, 11:00

Lange Nacht der Architektur 2013
50 Gebäude öffnen in der Langen Nacht der Architektur ihre Pforten. © Messe München

Zum dritten Mal lädt die Messe München International am Rande der Fachmesse BAU am Freitag, 23. Januar 2015, zur Langen Nacht der Architektur (LNDA) ein. Verschiedene Routen führen zu Münchens schönsten und interessantesten Bauwerken. Insgesamt können Interessierte und Messebesucher einen Blick hinter die Kulissen von 50 Gebäuden werfen und deren Architektur im nächtlichen Lichterglanz erleben.

2013 haben mehr als 20.000 Menschen an den nächtlichen Führungen teilgenommen, für die kommende Lange Nacht der Architektur wird eine ähnliche Resonanz erwartet. Unter www.lange-nacht-der-architektur.de können Interessierte sich über die verschiedenen Routen und die teilnehmenden Gebäude informieren. Auf elf farblich markierten Routen verkehren Shuttle-Busse, die kostenlos genutzt werden können. Das Ein- und Aussteigen ist jederzeit möglich. An bestimmten Knotenpunkten überschneiden sich die Routen – so können verschiedene Touren miteinander kombiniert werden.

Neben den Busrouten gibt es auch zwei Fußtouren durch die Münchner Innenstadt. Zentrale Anlaufstelle für die Besucher ist der Odeonsplatz. Von dort starten allein fünf Routen. Bereits während der Fahrt in den Bussen geben Architektur-Studenten Informationen zu den Gebäuden, die angesteuert werden. Erstmals mit dabei sind beispielsweise der Bayerische Landtag, die Siemens Headquarters am Wittelsbacherplatz, die Neuapostolische Kirche Laim, das Kare Heizkraftwerk und die Deutsche Flugsicherung am Münchner Flughafen.

Der HVB-Tower ist momentan nicht nur die höchste Baustelle Münchens, sondern auch ein Highlight im Programm der Langen Nacht der Architektur. Für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen dort die Installationen des Berliner Lichtkünstlers Philipp Geist. Auch das Osram Lighthouse erlaubt am 23. Januar einen Blick auf das nächtliche München. Weniger spektakulär, aber genauso interessant ist das neue Gebäude der Kanalbetriebsstation Ost.

Eine Route der LNDA widmet sich speziell dem Stadtteil Riem. Wer der Messe schon immer mal aufs Dach steigen wollte, der hat am 23. Januar 2015 die einzigartige Gelegenheit dazu, denn auch die Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Messgeländes ist Teil dieser Stadtteil-Route. Die übrigen Gebäude bieten für alle Geschmäcker etwas: ob Medienbrücke/UPSIDE EAST oder Palais an der Oper.

Neben den für jedermann zugänglichen Touren gibt es auch Touren mit festem Programmablauf für Aussteller und Besucher der BAU. Diese sechs VIP-Touren stehen unter Mottos wie "Potenziale erkennen – Neue Nutzung im Bestand" oder "Imageträchtige Bauwerke – vom Start-up Unternehmen zum internationalen Konzern". Start der Touren ist am Messegelände, man sollte sich im Vorfeld dafür anmelden. Es sind auch Gruppenarrangements mit Führungen beziehungsweise Erläuterungen in Fremdsprachen möglich.

Die Lange Nacht der Architektur wird von der Messe München International in Kooperation mit der Stadt München und der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium organisiert. Unterstützt wird die LNDA von Bauzentrum Poing und Hueck Aluminium Systems. Quelle: MMI / sth

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