Digitalisierung, Demographie und Nachhaltigkeit sind Thema

Xella zeigt auf der Bau 2017 Lösungen zum kostengünstigen Bauen

Der Xella Messestand auf der BAU 2017 zeigt Produkte der Marke Ytong. © Xella

Xella beantwortet auf der BAU 2017 Fragen zur Digitalisierung der Bauwirtschaft oder zum kostengünstigen Bauen in Verbindung mit dem demographischen Wandel.

Die Xella Gruppe greift auf der BAU 2017 die Trends der Branche auf und beantwortet Fragen zu technischen Anforderungen, zur Digitalisierung der Bauwirtschaft, zum kostengünstigen Bauen in Verbindung mit dem demographischen Wandel sowie zur Nachhaltigkeit und Ökologie. Gezeigt werden Produktlösungen der Marken Ytong, Silka, Multipor und Hebel.

Messebesucher können sich über den Ytong Energy+ informieren, der für monolithische Einfamilienhäuser entwickelt wurde. Der mineralische Baustein verfügt bei einer Wanddicke von 500 mm über einen äquivalenten Lambdawert von nur 0,067 W/(mK) und erreicht einen U-Wert von 0,13 W/(m²K).

Weiter wird der Ytong Jumbo im Doppelpack mit einem Lambdawert von 0,08 W/(mK) gezeigt. Er basiert auf dem Ytong Jumbo, jedoch werden hier direkt zwei Steine von einem Zwei-Mann-Team mit Minikran und Doppelpackgreifer vermauert. Der Greifer wurde speziell für das Doppelpack-System entwickelt. Mit einem Kranhub entstehen 1,20 Meter Mauerwerk in einer Schichthöhe von 499 mm beziehungsweise 624 mm.

Produkteigenschaften wie hoher Schallschutz, Tragfähigkeit und schnelle Verarbeitung durch große Formate machen Silka Kalksandstein zum Produkt für den Mehrgeschoßbau in enger werdenden Städten. Eine hohe Druckfestigkeit ermöglicht mehr Wohnraum auf weniger Fläche durch schlanke Wände. Hinzu kommt die hohe Rohdichte von Silka Kalksandstein: je schwerer die Wand, desto weniger Lärm kommt auf der anderen Seite an.

Die Messebesucher können auf dem Messestand Funktionswände aus Silka Kalksandstein und Multipor anschauen. Werden das Bausystem Silka XL und das Multipor Wärmedämm-Verbundsystem zusammengeführt, entstehen quasi-monolithische mineralische Aufbauten.

Auf der BAU 2017 zeigt Multipor den Aufbau der Fassade des neuen jüdischen Museums in Frankfurt am Main von Staab Architekten. Dort wird Multipor zweilagig auf die Fassade aufgebracht und ist schräg abgestuft. Durch den monolithischen und massiven Aufbau kann die Dämmschicht einfach gestalterisch bearbeitet werden. Ein vom Sockel bis zum Dach mit Multipor gedämmtes Gebäude erfüllt alle Vorgaben des Brand- und Wärmeschutzes, ohne dass ein Einbau von Brandriegeln erforderlich ist.

Auf Baustellen wird massenhaft Staub erzeugt. Mit Ytong DBM Pellets und Silka Secure DBM Pellets entweichen beim Anmischen des zu kleinen Briketts gepressten Mörtels kaum mehr Stäube, die Feinstaubbelastung wird reduziert. Die Mörtel-Pellets haben mittlerweile die Marktreife erreicht.

Mit einem erweiterten Dienstleistungs-Spektrum rundet Xella seine Produktsysteme ab. Für Planer und Architekten gibt es das Building Information Modeling (BIM), das eine Gebäudeplanung mit 3D-Modellen ermöglicht. Zahlreiche Ytong und Silka Wandbau- sowie Multipor Dämmlösungen stehen als BIM-Objekte in den gängigen Revit- und Archicad-Formaten zur Verfügung. Quelle: Xella Deutschland / bba

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