Xella, Dekra und Vaillant realisieren Konzept gemeinsam

Kooperation bei Energiewerthaus verabschiedet

Das Energiewerthaus, das Xella, Vaillant und Dekra anbieten erfüllt nach Angaben der Hersteller bereits die Standards der EneV 2012.

Xella, Vaillant und Dekra gaben auf der Fachmesse Deubau 2010 bekannt, dass sie sich gemeinsam für das Energiewerthaus engagieren. Die Gebäudehülle wird aus Ytong-Porenbeton errichtet, die Haustechnik auf Basis regenerativer Energien kommt von Vaillant. Die Gebäude sollen die voraussichtlichen Standards der EnEV 2012 noch übertreffen. Sachverständige der Dekra übernehmen die Qualitätssicherung und stellen entsprechende Zertifikate aus. Auf der Deubau wurden die entsprechenden Verträge unterzeichnet.

Energiewerthäuser erfüllen nach Angaben der beteiligten Unternehmen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudehülle, sondern sind über 30 Prozent besser als es der Gesetzgeber innerhalb der aktuellen Energieeinsparverordnung EnEV 2009 fordert. Damit lassen sich staatliche Förderbeträge voll ausschöpfen. Bauherren verspricht das Energiewerthaus einen gewerkübergreifenden Qualitätsstandard. Handwerker, die ein solches Haus erstellen wollen, müssen sich vorab qualifizieren lassen. Bundesweit gibt es derzeit 300 Handwerker mit entsprechender Zulassung. pgl

Eine Verwendung dieses Textes ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich.
Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)

Bitte tragen Sie hier die im Bild dargestellte Zeichenfolge ("Captcha") ein.
Dies dient der Vermeidung von Spam.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.