Der erste Preis geht ins ostfriesische Westoverledingen

KfW vergibt Preis für energiesparende Privatbauten

Das ehemalige Pastorenhaus erhält den KfW-Award. Bild: KfW

Die KfW Bankengruppe hat zum siebten Mal den KfW-Award vergeben. Er wird an innovative Projekte privater Bauherren und Eigentümer verliehen. Kriterien waren diesmal insbesondere geringe Heizkosten, verbunden mit gelungener Optik. 361 Eigenheim- und Wohnungsbesitzer haben teilgenommen, fünf Preise gab es. "Vor allem war beeindruckend, mit wie viel Sorgfalt und Hingabe die Sanierungen geplant, durchgeführt und dokumentiert waren", resümiert Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe.

Der erste Preis in Höhe von 10.000 Euro geht an die Bauherren Annette und Dr. Johannes Kisch für die Sanierung des ehemaligen Pastorenhauses im ostfriesische Westoverledingen. Den zweiten Preis erhält Bauherr Andreas Poth für ein Einfamilienhaus in Speicher in der Eifel. Der dritte Preis geht an Karl-Josef Vollmer für ein Einfamilienhaus in Schmallenberg im Hochsauerland. Platz vier belegt Reiner Wohlgemuth mit einem Mehrfamilienhaus in Marienburg im Erzgebirge. Platz fünf geht an Nils Kröger für ein Doppelhaus in Schleswig an der Schlei.

Eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Hans Kollhoff, Architekt in Zürich/Berlin hat die besten Konzepte ausgewählt. Der Jury gehören Vertreter aus Bau- und Wohnungswirtschaft, Architekten, Stadtentwickler, Energieexperten und KfW-Vertreter an. pgl

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