U-Wert liegt unter den Anforderungen für Haustüren

Gedämmter Briefkasten spart Energie

Briefkastenhersteller Renz hat einen gedämmten Türbriefkasten mit einem U-Wert von 1,7 entwickelt. Damit sollen Wärmebrücken im Eingangsbereich vermieden werden.

Energiesparende Briefkästen für Türseitenteile hat der schwäbische Hersteller Renz neu im Programm. In Tests des Instituts für Fenstertechnik ift Rosenheim erreichte der Briefkasten einen U-Wert von 1,7 W/m²K. Damit würden die Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung EnEV 2009 an Haustüren mit 1,8 W/m²K im Neubau, beziehungsweise 2,9 W/m²K im Altbau übertroffen, berichtet Renz. Gleichzeitig könnten die Bewohner ihre Post bequem von innen entnehmen, ohne die Wohnung zu verlassen.

Die Briefkästen aus Stahl verfügen über eine 15 Millimeter starke Dämmung mit zusätzlicher Innenverkleidung. Darüber hinaus besitzen sie eine 30 Millimeter dicke Türisolierung sowie eine rundum laufende Dichtung. Der Einbau erfolgt in eine thermisch getrennte Front. Auf diese Weise sei die komplette Seitenteilanlage wärmegedämmt und vor Zugluft geschützt, so Renz.  

Der Hersteller bietet die Lösungen ebenso für flügelüberdeckende Haustüren an. Die Kästen gibt es in waagrechter und senkrechter Bauform mit unterschiedlichem Volumen und als Installationskasten für Sprech- und Klingelsysteme. sth

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