Qualität und Lesbarkeit der Bilder deutlich verbessert

Flir zeigt Wärmebildkamera für Drohne

Anwender können während des Flugs zwischen der Wärmebild- und der visuellen Kamera umschalten. © Flir

Flir hat auf der CES 2017 fünf neue Wärmebildkameras präsentiert: die Flir One-Kameras der dritten Generation, die Flir Duo Drohnenkameras mit Dualsensor für Wärmebilder und visuelle Bilder und die Flir C3 Kamera.

Flir hat auf der 2017 Consumer Electronics Show (CES), die in der ersten Januarwoche in Las Vegas stattfand, die Markteinführung von fünf neuen Wärmebildkameras bekannt gegeben. Dazu gehören die Flir One Wärmebildkamera-Aufsätze der dritten Generation für Smartphones, Dualsensor-Wärmebildkameras für Drohnen und die Wärmebildkamera C3 für Wohnungs- und Gebäudeinspektionen sowie für Elektroanwendungen. Bei allen fünf Produkten wurden die Qualität und Lesbarkeit des Bilds deutlich verbessert.

Die Flir C3 ist eine mobile Wärmebildkamera im Taschenformat, die sich für Wohnungsinspektoren, Immobilienexperten, Generalunternehmer und andere Gewerbetreibende eignet, die ein Diagnoseinstrument benötigen, mit dem sie vor Ort Elektrik-, Energieverlust- und Feuchtigkeitsprobleme aufspüren können. Der Touchscreen ist drei Zoll groß und leuchtungsstark. Die Kamera ist mit einer WLAN-Anschlussmöglichkeit ausgestattet, bietet laut Hersteller eine hohe thermische Empfindlichkeit und eine spezielle Messfunktion zum Erzielen präziser Temperaturmesswerte. Mit einer Bild-in-Bild-Funktion lassen sich aufgenommene Bilder vergleichen.

Kameras für Drohnen

Die Mehrfachsensor-Drohnenkamera Flir Duo ist mit dem Flir Lepton Mini-Wärmebildkameramodul, einer hochauflösenden visuellen HD-Kamera (1.080p) und der patentierten FLIR MSX-Technologie ausgestattet. Sie ermöglicht eine flexible kamerainterne Aufzeichnung auf einer microSD-Karte sowie eine Fernsteuerung der Kamerafunktionen in Echtzeit und lässt sich an jeder für Drohnen entwickelten Befestigungslösung montieren, die für die gängigsten Action-Kameras ausgelegt ist.

Die Anwender können während des Flugs zwischen der Wärmebild- und der visuellen Kamera umschalten oder sich deren Bilder gleichzeitig in einem Bild-im-Bild-Modus anzeigen lassen. Die Flir Duo R bietet darüber hinaus Temperaturmessfunktionen für kommerzielle Anwendungen, unter anderem in der Landwirtschaft, im Bauwesen, beim Hoch- und Tiefbau, bei Gebäudeinspektionen und für die öffentliche Sicherheit sowie Brandbekämpfung.

Die dritte Generation der Flir One bietet den Anwendern eine leistungsstarke Wärmebildkamera auf Einsteigerniveau, die sich an iOS- und Android-Geräten befestigen und nutzen lässt. Sie ist mit dem höhenverstellbaren OneFit™-Stecker ausgestattet, der auch eine USB-C-Ausführung für Android-Geräte umfasst, soll so einfacher ans Smartphone angeschlossen werden können, ohne dass deren Schutzhülle dafür abgenommen werden muss.

Die Flir One Pro bietet neben ihrem robusten Design und dem OneFit-Stecker leistungsstärkere Funktionen für den professionellen Einsatz und eignet sich dadurch für Experten IR-Einsteiger, die beim Ausführen ihrer täglichen Aufgaben Wärmebildtechnik einsetzen. Sie ist mit MSX und der erweiterten Bildverarbeitungstechnologie VividIR™ ausgestattet. Zu Funktionen gehören mehrere Temperatur-Spot-Messfunktionen und eine automatische Berichterstellungsfunktion, die sich auf Knopfdruck aktivieren lässt, um die vor Ort gesammelten Messwerte und Ergebnisse auszuwerten und zu übermitteln. Gekoppelt mit der Flir Tools App zur umfassenden Datenanalyse eignet sich das Gerät für Anwender, die umfangreiche Wärmebildfunktionen auf ihren mobilen Endgeräten ausführen müssen. Quelle: Flir / bba

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