Rita Ruoff-Breuer erhält Urkunde als BBR-Präsidentin

Das Bundesbauamt hat eine weibliche Doppelspitze

Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat mit der Architektin Rita Ruoff-Breuer eine Präsidentin. Sie hat das Amt kommissarisch seit Juli 2009 wahrgenommen.

Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat mit der Architektin Rita Ruoff-Breuer eine neue Präsidentin. Das Amt betreut alle wichtigen Bauaufgaben des Bundes, insbesondere der Bundesregierung, der Verfassungsorgane und der Ministerien in Berlin, Bonn und im Ausland sowie die Kulturbauten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Beratung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und des Bauwesens. Ruoff-Breuer hat an der Technischen Universität Berlin Architektur studiert und nach zweijähriger Mitarbeit in freien Architekturbüros bei der Bundesbaudirektion, der Vorläuferorganisation des BBR, das Baureferendariat absolviert. Als Projekt- und Sachgebietsleiterin beim Bauamt Süd der Sondervermögens- und Bauverwaltung der Oberfinanzdirektion Berlin war sie für die Bauten der amerikanischen Alliierten in Berlin zuständig. Nach der Wiedervereinigung übernahm sie die Amtsleitung zweier Bundesbauämter. Seit 1. Juli 2009 leitet sie bereits kommissarisch das BBR. Leiterin der Forschungsabteilung des BBR ist seit Juli 2009 die Professorin Elke Pahl-Weber. Mit der offiziellen Ernennung von Ruoff-Breuer hat das Amt damit eine weibliche Doppelspitze. pgl

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