Schüco hat auch passende Tür im Programm

Alu-Fenster gibt es auch mit Passivhaus-Siegel

Zwei Fenster aus Alu mit einem Zertifikat des Passivhaus Instituts gibt es mittlerweile.

Bis vor kurzem gab es Fenster mit einem Zertifikat des Darmstädter Passivhaus Instituts nur in Kunststoff oder Holz. Nun gibt es auch Alu-Versionen. Die sind leichter, aber auch teurer als Produkte aus anderen Materialien. Als erstes Unternehmen konnte sich der holländische Hersteller Verhagen das Zertifikat sichern, nun hat auch Schüco ein Fenstersystem zertifizieren lassen. Mit dem Passivhaus zertifizierten Aluminium-Fenstersystem Schüco AWS 112.IC ist für das gesamte Fenster mit einem vorgeschriebenen Glaswert von Ug=0,7 W/(m2K) ein Wärmedämmwert von Uw 0,80 W(m2K) erzielbar. Neben der hoch wärmegedämmten Grundkonstruktion ist die wärmebrückenfreie Befestigung einer isolierten Vorsatzschale ein zentrales Element, mit dem die geforderte Energieeffizienz erzielt wird. Schüco hat auch ein passendes Türsystem entwickelt. ADS 112.IC als Variante mit einseitig flügelüberdeckender Türfüllung auf einen Ud-Wert im eingebauten Zustand von 0,8 W(m2K). Unter Berücksichtigung des maximalen Flügelgewichtes bis zu 160 kg sind Flügelhöhen bis 2.500 mm und Flügelbreiten bis 1.400 mm möglich. Alu-Fenster haben am Gesamt-Fenstermarkt derzeit noch einen geringen Anteil. Der Umsatz mit Metallfenstern hat 2011 um 3 Prozent zugelegt. Stärker gewachsen ist der Umsatz mit Fenstern, die Holz und Metall kombinieren. Sie haben ein Umsatzplus von 11 Prozent verzeichnet. Der Umsatz reiner Holzfenster hat 2011 stagniert. Schüco / pgl

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