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Dämmung mit Hobelspänen

Innenraum eines mit Hobelspänen gedämmten Hauses
Der Fertighausbauer Baufritz setzt Hobelspäne zur Dämmung ein. © Baufritz

Die Hobelspandämmung besteht aus ausgesuchten Resten der in großen Mengen anfallenden Hobelabfälle. Es wird ausschließlich Nadelholz von Fichte, Kiefer und Tanne genutzt. Die gesiebten Hobelspäne werden entstaubt und mit Molke und Soda besprüht oder mit Lehm gemischt.

Die Wärmeleitfähigkeit, die angibt, wie viel Wärme der Stoff entweichen lässt, liegt bei Hobelspänen zwischen 0,045-0,050 W/m2K.

Verwendung von Hobelspänen als Dämmstoff

Geeignet ist die Hobelspandämmung für Dächer, Decken und Wände für den Wärme- und Schallschutz im Holzbau.

 

Verarbeitung von Hobelspänen als Baustoff

Entweder werden die Hobelspäne vollautomatisch in halbseitig offengelassenen Tafeln eingebracht oder in sie werden in geschlossene Dämmkästen eingeblasen bzw. von Hand eingeschüttet und verdichtet.

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