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Downloads für das Smartphone haben sich verdoppelt

Zahl der Apps für Energieberatung steigt ständig

28.02.2011, 09:05

Für Handwerker, Planer und Architekten gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Apps für Smartphones unterschiedlicher Hersteller, die bei der Planung von Anlagen helfen oder den Zugriff auf Produktkataloge erleichtern.

Einen Überblick, eine kurze Beschreibung und Möglichkeiten zum Download bietet die App-Seite von EnBauSa.de, die ständig erweitert wird. Für Profis wie Heimwerker ist das Fachwort-App Baulexikon gedacht, das eine schnelle Suche von mehr als 20.000 Fachbegriffen ermöglicht. Mit dem HEA-Heizlastrechner kann überschlägig die Gebäudeheizlast zur Dimensionierung der Heizung im Sanierungsfall berechnet werden. Mit der App der Deutschen Energie-Agentur kann schnell und einfach das Einsparpotential in den Bereichen Dachdämmung, Nutzerverhalten und Anlagentechnik ermittelt werden.

Die meisten Anwendungen sind für Apples mobile Geräte iPhone, iPad oder iPod optimiert, einige gibt es aber auch für die Betriebssysteme Android oder Windows 7. Eine ganze Reihe wurden auf der Bau 2011 vorgestellt, zahlreiche weitere werden sicher auf der Fachmesse ISH 2011 in wenigen Wochen folgen.

Die deutschen Handy-Nutzer haben im Jahr 2010 rund 900 Millionen mobile Apps auf ihre Mobiltelefone geladen. Damit hat sich die Zahl der App-Downloads im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom auf Grundlage von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. Apps sind Programme, die sich Smartphone-Nutzer aus dem Internet auf ihr Gerät laden können. Die Anwendungen reichen von Spielen oder Nachrichten über E-Book-Reader bis zu Fahrplan- und Übersetzungsdiensten. Mit den 110 Millionen kostenpflichtigen Apps wurde im Jahr 2010 ein Umsatz in Höhe von 357 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 88 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Durchschnittspreis der Bezahl-Apps lag bei 3,25 Euro.

Treiber der App-Downloads ist die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs. Nach Angaben von Bitkom wurden im Jahr 2010 in Deutschland rund 7,4 Millionen Smartphones verkauft. Im Jahr 2011 rechnet der Verband mit einem Absatzplus von 36 Prozent auf 10,1 Millionen Stück. Ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Jedes neue Gerät verfügt bereits über einige vorinstallierte Apps, viele andere stehen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. pgl

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