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Öffentlich-rechtliches Regelwerk reiche aus

Wohnungswirtschaft gegen Zertifikate in Deutschland

30.06.2009, 16:00

Der Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hat erneut scharf gegen die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen Stellung bezogen.

Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) verfolge vor dem Hintergrund massiver kommerzieller Interessen mit Hochdruck die Strategie, von der bereits entwickelten Methodik für die Bewertung von Büroneubauten Zertifizierungskriterien für das Wohnen abzuleiten, poltert der GdW.

Die Zertifizierung von Wohngebäuden sei jedoch ein eher fragwürdiges Unterfangen, meint Verbandschef Lutz Freitag weiter. In Deutschland bestehe, anders als  in England und den USA, wo die Zertifizierungsaktivitäten entstanden seien, ein umfangreiches und detailliertes öffentlich-rechtliches Regelwerk für das Bauen und Wohnen. Dadurch werde die Bedeutung von Zertifizierungssystemen und -verfahren erheblich relativiert.

Freitag räumt jedoch durchaus Handlungsbedarf ein und verweist auf eine Kooperation seines Verbands mit dem Bundesbauministerium.  Dort entstehe derzeit eine neutrale Plattform für ein Zertifikatpgl

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