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Bauherren sollten auch über Notdach nachdenken

Wetterschutz ist bei Dacharbeiten notwendig

10.07.2015, 08:45

Dämmung eines Daches
Für Arbeiten am Dach ist der Sommer geeignet. © Braas

Vor allem Dachsanierungen stehen derzeit auf dem Plan, so die Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB). Weil nicht geheizt werden muss, kann das Dach dann schon einmal ein paar Tage offen stehen. Heftige Sommergewitter allerdings können solche Bauphasen jäh unterbrechen. Starker Regen, Sturmböen, ja sogar kleinere Tornados entwickeln sich innerhalb kürzester Zeit und können das offene Dach empfindlich treffen und teure Schäden verursachen.

Ist der Schaden groß, bleibt der Streit nicht aus um die Frage: Wer hätte was wie schützen müssen? Eigentlich sollte sich die Baufirma, die die Arbeiten am Dach übernommen hat, um die Sicherung der Baustelle gegen Niederschläge kümmern. Und diese Sicherung sollte den Bauherren auch nichts extra kosten. Aber was ist sicher und ausreichend? Der VPB rät Hausbesitzern, vor allem bei größeren Arbeiten am offenen Dach frühzeitig abzuklären, welche Sicherungsmaßnahmen die Baufirma vorgesehen hat.

Außerdem sollten Hausbesitzer über Notdächer nachdenken. Sie kosten zwar zusätzliches Geld, schützen aber vor Ärger und möglicherweise teuren Folgeschäden. Der VPB empfiehlt: Mit dem unabhängigen Sachverständigen vor der Dachsanierung klären, ob und wann ein Notdach sinnvoll ist, wie es aussehen sollte und was es kostet. Quelle: VPB / pgl

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