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Schlagmann betont Nachhaltigkeit des Systems

Wärmedämmfassade macht Spechten das Leben schwer

24.08.2009, 07:50

Wärmedämmziegel
Wrämedämmung durch eine zweite Ziegelwand. Bild: Schlagmann Poroton

Fassaden-Dämmsysteme sind meist aus einer Vielzahl verschiedener künstlicher Schichten aufgebaut. Die Wärmedämmfassade Poroton WDF von Schlagmann Poroton besteht nur aus einer einzigen Schicht. Sie ist eine massive Ziegelwand, gefüllt mit dem aus der Natur kommenden Dämmstoff Perlit. Somit sei sie durch und durch natürlich und dazu außerordentlich robust, betont der Hersteller. 

Aufgrund seiner hohen Wasserdampfdiffusionsoffenheit eigne sich das System auch zur Innendämmung. Und auch in Sachen Nachhaltigkeit punkte die massive Dämmfassade. Zudem sei sie langlebig und, falls dennoch einmal ein Rückbau nötig ist, umweltschonend zu entsorgen. Der Wärmeleitwert (U-Wert) des Systems beträgt 0,065 W/mK.

Als weiteren Vorteil des Systems nennt Schlagmann die dicke Schale: Spechte könnten bis zu faustgroße Löcher in Fassaden hacken, die sich hohl anhören, um sich einen Nist- oder Schlafplatz zu bauen. Löcher und Beschädigungen könnten aber auch durch unsachgemäße Behandlung, wie beispielsweise das Anlehnen von Fahrrädern, oder durch Vandalismus entstehen. Eine Sanierung sei in allen Fällen schwierig und teuer. Mit der Wärmedämmfassade Poroton-WDF könne das nicht passieren, denn die massive äußere Ziegelschale ist robuste 15 Millimeter stark. sth

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