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Vorteile sind Nicht-Brennbarkeit und freie Gestaltung

Sto koppelt Mineral-Dämmung und organischen Putz

08.03.2013, 06:00

Das neue mit Basaltfasern verstärkte Fassadendämm­system StoTherm Classic S1 auf Steinwolle-Basis ist nicht brennbar und kann auch jenseits der Hochhausgrenze eingesetzt werden. Es verfügt über eine Schlagfestigkeit von bis zu 100 Joule und eignet sich mit einer allgemein bauaufsichtlich zugelassenen, bis zu 34 Zentimeter starken Mineralwolle-Dämmung auch für Passiv- und Niedrigst­energiehäuser.

Natürlicher Basalt, der unter anderem für die Hitzeschilde in der Raumfahrt eingesetzt wird, sorgt für die Eigenschaften des Systems, welches langzeitbewährte organische Armierungs- und Oberputze mit einem mineralischen Dämmstoff (Mineral­wolle oder Mineralwolle-Lamelle) verbindet. Das so entstan­dene Hybridsystem vereint den zentralen Vorteil mineralischer Wärmedämmverbundsysteme, dass diese nicht brennbar sind, mit den Vorteilen der organischen Systeme wie der mechanischen Belastbarkeit und freien Gestaltbarkeit.

StoTherm Classic S1 ist ein allgemein zugelassenes nicht brennbares Dämmsystem auf Steinwolle-Basis. Aufgrund dieser Eigenschaften lässt es sich selbst an Hochhäusern bis 100 Meter Höhe nutzen. Organische Oberputze können auf diese Weise auch oberhalb der Hochhausgrenzen ihre Stärken ausspielen. Dazu kommt die bauaufsichtlich zugelassene Möglich­keit, Mineralwolle bis zu einer Dicke von 34 Zentimetern zu verbauen, sowohl im Neubau als auch in der Sanierung. So eignet sich das System auch für höhere Passiv- oder Niedrigst­energiehäuser.

Das durchgängig zementfreie System verfügt über eine Schlagfestigkeit von bis zu 100 Joule. Die aktuelle europäische Leitlinie (ETAG 004) verlangt für organische Sys­teme mindestens drei Joule, rein mineralische Aufbauten errei­chen bei vergleichbaren Schichtstärken eine mechanische Belastbarkeit zwischen drei und fünf Joule. Die extrem hohe Schlagfestigkeit des Systems geht dabei nicht zu Lasten der Wasserdampf- beziehungsweise Kohlendioxiddiffusions­fähigkeit.

Die neue Fassadendämmung erlaubt, was mineralische Sys­teme aufgrund der eingeschränkten Tönbarkeit ihrer Oberputze nicht gestatten: höhere Bauten mit intensiven Farbtönen. Nun sind auch sehr dunkle Oberflächen auf nicht brennbaren Aufbauten möglich. Selbst der übliche Hellbezugs­wert von 20 (HBZ 100 = Weiß, HBZ 0 = schwarz) kann auf Anfrage unterschritten werden. Der dabei ein­gesetzte Oberputz Stolit weist eine hohe Resistenz gegenüber Algen und Pilzen auf und kann in allen 800 Nuancen des StoColor Systems getönt werden. Quelle: Sto / pgl

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