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Ausbau bleibt in Ostdeutschland auf hohem Niveau

Stimmung in Hoch- und Tiefbau trübt sich ein

08.01.2011, 06:00

Die Stimmung auf dem Bau trübt sich in Ostdeutschland ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts für Wirtschaftsforschung aus Halle.

Die Geschäftslage zum Jahresende 2010 bewerteten knapp 300 befragte Bauunternehmen witterungsbedingt schlechter als in den Vormonaten. Doch nicht nur die winterlichen Temperaturen trüben die Stimmung: Auch die Geschäftsaussichten bis zur Jahresmitte 2011 wurden bei der jüngsten Umfrage schlechter bewertet als noch im Oktober 2010. Die starken Impulse nach dem Überwinden der Krise würden moderater, sagen die Forscher in Auswertung der Ergebnisse.

In besonderen Maß sind der Hoch- und der Tiefbau betroffen. Der Tiefbau rechnet mit einem Rückgang der öffentlichen Aufträge. Auch im Hochbau spielt das eine Rolle, kann jedoch durch den anziehenden Wohnungsbau teilweise ausgeglichen werden.

Im Ausbaubereich gibt es eine Stagnation auf hohem Niveau. "Die Ausbauunternehmen profitieren vom zunehmenden Ein- und Zweifamilienhausbau und dem Bestreben der privaten Haushalte nach Aufwertung des vorhandenen Immobilienbestands", schreiben die Forscher aus Halle. pgl

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