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Lösungen für die Sanierung gefragt

Passivhaus Institut zeichnet Effizienzfenster aus

02.04.2015, 14:45

Die Gewinner des zweiten Component Awards für Passivhaus-Fenster stehen fest: Den ersten Preis für energieeffiziente Lösungen im Kontext einer Gebäudesanierung teilen sich das "System Connecta" von Optiwin und das "Smartwin Compact S" von Lorber/ Pro Passivhausfenster.

Die besondere Herausforderung des Wettbewerbs lag in der vom Produkt zu erfüllenden Flexibilität. Da Sanierungen in der Praxis oft schrittweise erfolgen, wurden Lösungen gesucht, die sowohl in einer Übergangszeit ohne Fassadendämmung als auch nach Abschluss der Renovierungsarbeiten gute Resultate liefern.

Bewertet wurde die Wirtschaftlichkeit der Fenster, die Anschaffungskosten wurden dabei den möglichen Energieeinsparungen gegenübergestellt. Eine Fachjury berücksichtigte aber auch die Aspekte Praktikabilität, Innovation und Ästhetik zu jeweils 20 Prozent.

In der Beurteilung des "Smartwin Compact S" wurden unter anderem die Anschlussdetails gelobt. Beim "System Connecta" betonte die aus Fensterspezialisten, Architekten und Vertretern der Fachpresse bestehende Jury die Funktionalität. Zwei dritte Preise gehen an das "Energeto 8000 view" von Aluplast und an das "Eco 90" von Pural. Besondere Anerkennungen vergab die Jury für das "DWplus Integral" von Wiegand und für das "Null-Fenster" von Fanzola.

Als Szenario für die Bewertung galt ein Mehrfamilienhaus, bei dem im Jahr 2015 die Fenster ausgetauscht werden, während die Erneuerung des Putzes, einschließlich der Anbringung einer Wärmedämmung, erst für das Jahr 2025 geplant ist. Die Teilnehmer boten für dieses Gebäude ein Fenster mit Öffnungsflügel inklusive einer Verschattungsmöglichkeit. Bei der Angabe der Kosten waren neben Lieferung und Montage auch ein eventuelles Versetzen des Fensters oder Nacharbeiten an der Einbausituation im Rahmen der Fassadendämmung im Jahr 2025 einzupreisen. Quelle: Passivhaus Institut / pgl

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