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Fenster KF 500 erreicht UW-Wert von 0,69

Internorm macht Verriegelung unsichtbar und integriert Lüftung

13.02.2012, 00:00

I-tec-Beschattungssystem von Internorm
Ein Fotovoltaik-Modul versorgt die Jalousie mit Energie. © Internorm

Internorm hat eine Reihe Technologien entwickelt, die für mehr Komfort bei Fenstern sorgen sollen. I-tec Verriegelung, I-tec Lüftung und I-tec Beschattung sorgen dem Fensterhersteller zufolge für unsichtbare Verriegelung, integrierte Lüftung und energieautarke Beschattung. Erstmals zum Einsatz kommen die Technolgien beim neuen Kunststoff-Fenstersystem KF 500.

Für die unsichtbare Verriegelung sorgt ein neuartiges Beschlagssystem, das keine sichtbaren Schließteile am Rahmen benötigt. Anstelle von vorstehenden Verriegelungszapfen übernehmen integrierte Klappen die sichere Verriegelung des Flügels. Die Verbindung der Verriegelungsklappen erfolgt unsichtbar in den Hohlkammern des Flügelprofils. Das hat Vorteile für die Reinigung des Flügels: Die wenigen Teile stehen kaum vor und zwischen den Teilen befindet sich die glatte, pflegeleichte Kunststoffoberfläche des Profils. Im Rahmen entfallen die Schließstücke fast zur Gänze. Laut Internorm lässt die ausgeklügelte Konstruktion sehr geringe Ansichtsbreiten zu.

Gehalten wird das Fenster von einem Viergelenklager unten und einem Scherenlager oben. Die neuartige Konstruktion der Lagerteile ermögliche Flügelgewichte bis 130 kg, so das Unternehmen. Fenster mit I-tec Verriegelung entsprächen bereits in der Standardausführung der Widerstandsklasse RC2N (ohne sperrbaren Griff).

Die mit einem Wärmetauscher ausgestattete I-tec Lüftung ist vollständig in das Fenstersystem integriert, an der Außen- und Innenseite des Fensters sind lediglich schmale Lüftungsgitter zu sehen. Der Wärmetauscher erreicht laut Internorm 86 Prozent Wärmerückgewinnung. Filter können eingebaut werden. Die Bedienung des Lüfters erfolgt über ein direkt am Fenster angebrachtes Steuerungselement.

Bereits mit I-tec Verriegelung und I-tec Lüftung ausgestattet ist das neue Kunststoff- beziehungsweise Kunststoff/Alu-Fenstersystem KF 500. Optisch zeichnet es sich dem Hersteller zufolge durch schmale Ansichtsbreiten in Rahmen und Flügel (80 mm) und sein puristisches, flächenversetztes Außen- und Innendesign aus. Das KF 500 ist mit 3fach-Verglasung SOLAR+ ausgestattet und erreicht mit serienmäßiger Verglasung U-Werte (UW) von bis zu 0,69 W/m²K.

Die dritte Technologie, I-tec Beschattung, schließlich ermöglicht einen energieautarken Sonnenschutz für alle Verbundfenstersysteme. Die motorbetriebene Jalousie benötigt keine externe Stromquelle - die Energie wird direkt am Fenster durch ein in die Jalousieblende integriertes Fotovoltaik-Modul gewonnen und in einem Akku gespeichert. Durch die Speicherung funktioniert das System auch, wenn die Sonne einmal nicht scheint. Die Aufladung des Akkus erfolgt bereits bei diffusem Tageslicht.

Die I-tec Beschattung ist bei fast allen Verbundfenstersystemen von Internorm nachrüstbar. Da keine elektrische Zuleitung notwendig ist, fallen auch keine Stemmarbeiten an. Die Steuerung der Jalousie erfolgt über bidirektionalen Funk, einzelne Jalousien sind einzeln steuerbar.

Quelle: Internorm / sth

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