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Außenarchitektur bleibt nahezu unberührt

Hautau zeigt Fensterlüfter mit Wärmetauscher

10.12.2012, 07:00

Hautau wird auf der Bau 2013 einen Fensterlüfter mit Wärmetauscher zeigen. Er ist vor allem für die Sanierung konzipiert und lässt sich beim Einbau in die Fensterlaibung integrieren.

In der Sanierung wird einerseits gefordert, dass die jeweils gültigen Energieeinsparverordnungen erfüllt werden, andererseits ist es nach DIN 1949-6 erforderlich, ein Lüftungskonzept zu erstellen, um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten. Außerdem sollen Lüftungsanlagen sich in die Architektur integrieren.

Der Fensterlüfter Ventra verschwindet komplett im Laibungsbereich des Fensters bei einer Wandaufbautiefe von mindestens 240 mm. Sichtbar ist nur eine Blende mit Lüftungsgittern und zwei Bedientasten mit LEDs, die die Betriebsstufen anzeigen. An der Fassade wird lediglich ein Luftführungskanal mit Lüftungsgittern im Laibungsbereich eingebaut, sodass auch die Außenarchitektur unverändert bleibt.

Das System kann sowohl bei Fenstern mit und ohne Rollläden und bis zu einer maximalen Profiltiefe von 102 mm eingesetzt werden. Der Fensterlüfter wird gleichzeitig mit dem Fenster eingebaut, wobei das ursprüngliche Fenstermaß und die Standardbefestigungspunkte des Fensters unberührt bleiben. Die Einbindung eines weiteren Gewerks nicht erforderlich.

Das Produkt ist profilneutral und kann an alle Profilarten angebaut werden. Damit ist es flexibel einsetzbar und sei insbesondere auf Einbausituationen mit Rollläden optimiert, so der Hersteller. Der Fensterlüfter hat einen Wärmetauscher mit einem hohen Wärmerückgewinnungsgrad. Ein Temperatursensor schützt den Wärmetauscher gegen Vereisung. Anfallendes Kondenswasser wird durch das außenliegende Luftführungsprofil und über die Fensterbank abgeführt. Außerdem gibt es einen Pollenfilter.

Der Luftvolumenstrom ist in drei Stufen regelbar. In der niedrigsten Stufe ist ein zuverlässiger Feuchteschutz und in der höchsten Stufe die Nennleistung garantiert. Quelle: Hautau / bba

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