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Studienrichtung Gebäudehülle startet im Herbst

FH Rosenheim verabschiedet die ersten Energie-Ingenieure

14.08.2014, 10:15

Absolventen des Studiengangs Energie- und Gebäudetechnologie
Die Energie-Ingenieure sind mit dem Studiengang Energie- und Gebäudetechnologie bestens gerüstet. © FH Rosenheim

Die Hochschule Rosenheim hat im Juli 2014 nach sieben Semestern Regelstudienzeit die ersten 16 frischgebackenen Energie-Ingenieure verabschiedet.

Der Studiengang verbindet eine ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung mit den Schwerpunkten Energiebereitstellung, -transport und -anwendung. Regenerative und konventionelle Energietechnik, technische Gebäudeausrüstung, Gebäudeautomation, Bauphysik und Hochbaukonstruktion, Bauteil- und Gebäudesimulation, energieeffiziente Anlagentechnik, die Simulation von Anlagen und Netzen sowie Steuerungs- und Regelungstechnik von Netzen sind nur einige Lehrinhalte des Studiums.

Rund die Hälfte der Absolventen hat sich für einen direkten Einstieg ins Berufsleben entschieden, der andere Teil für einen aufbauenden Masterstudiengang. Der Studiengang Energie- und Gebäudetechnologie war im Wintersemester 2010/11 erstmals an der Hochschule Rosenheim gestartet. Bei der Antwort auf die Frage, was das Studium in Rosenheim auszeichnet, waren sich die Absolventen einig: die gute Betreuung und der enge Kontakt zu den Dozenten, die Arbeit in kleinen Gruppen und der Praxisbezug.

Zum Wintersemester 2014/15 starten die ersten Lehrveranstaltungen in der neuen Studienrichtung Gebäudehülle. Diesen Schwerpunkt des Energie- und Gebäudetechnologie-Studiums können Studierende ab dem 3. Semester wählen. In Kooperation mit Branchenverbänden hat die Hochschule die Vertiefung auf den Bedarf der Unternehmen abgestimmt. Diese benötigen hoch qualifizierte Fach-Ingenieure für den Dach- und Fassadenbereich energetisch optimierter Bauvorhaben. "Mit dem Fraunhofer-Zentrum Bautechnik, das seit Sommer 2013 an der Hochschule Rosenheim angesiedelt ist und bei dem Projekte zur Gebäudehülle im Fokus stehen, haben wir ideale Vernetzungsmöglichkeiten. Die Studierenden können vor Ort reale Projekte begleiten", so Studiengangsleiter Professor Dr. Harald Krause. Quelle: FH Rosenheim / bba

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